#mitwählen - Parteien auf dem Prüfstand

Initiative „Weil sozial relevant ist. #mitwählen“ zur Landtagswahl in NRW gestartet

Im Vorfeld der Landtagswahl haben die Wohlfahrtsverbände Politik und Praxis miteinander ins Gespräch gebracht: Welche sozialpolitischen Vorhaben stellen die Spitzenkandidat*innen der Parteien in den Fokus? Was sagen die integrationspolitischen Sprecher*innen zur Flüchtlingspolitik? Und wie steht es eigentlich um die Jugendlichen, die in Pandemie-Zeiten allzu oft zurückstecken mussten?

Die Freie Wohlfahrtspflege in NRW hat die Initiative „Weil sozial relevant ist. #mitwählen“ gestartet. Auf der Internetseite der Freien Wohlfahrtspflege und bei Youtube können sich Bürger*innen im Vorfeld der Landtagswahl über die Haltung der Parteien zu den zentralen Forderungen im sozialen Bereich informieren.

Auf der Internetseite www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de finden sich die Forderungen der Wohlfahrtsverbände und ihre Wahlprüfsteine mit Antworten der Parteien (laufend aktualisiert). „Wir rufen alle Bürger:innen und sozialen Organisationen in NRW auf: Streitet mit uns für ein soziales NRW auch morgen, werdet laut im Netz und nicht zuletzt: Geht am 15. Mai zur Wahl!“, so Christian Woltering, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in NRW. „Wer wählt, übernimmt Verantwortung. Und wir alle haben eine Verantwortung für ein soziales NRW - weil sozial relevant ist! Die Landtagswahl ist die zentrale politische Weichenstellung für die nächsten Jahre. Wichtig dafür ist, dass Menschen ihr Wahlrecht ausüben und für eine der demokratischen Parteien ihre Stimme abgeben”, so Woltering, „Nicht zufällig haben wir uns für den Hashtag #mitwählen entschieden: Wer seine Zukunft gestalten will, der muss die Möglichkeiten, die sich bieten, nutzen. Die Landtagswahl in NRW ist eine zentrale Möglichkeit dazu. Alleine mögen wir nicht viel ausrichten können, aber gemeinsam können wir auch politische Mehrheiten und damit die politische Zukunft des Landes beeinflussen.“