Schulersatzprogramm SEP

Ansprechpersonen

Claudia Kaschinsky

Bild Claudia Kaschinsky

Friedrich-Ebert-Straße 10

45964 Gladbeck

Tel.: 01 76 - 190 033 81

E-Mail: c.kaschinsky@awo-msl-re.de

Detlef Kreul

Bild Detlef Kreul

Friedrich-Ebert-Straße 10

45964 Gladbeck

Tel.: 01 76 - 190 033 41

E-Mail: d.kreul@awo-msl-re.de

Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Beratungstermin.

Suche

Suche
.

Schulersatzprogramm (SEP) - Projekt der Jugendsozialarbeit

Im Schulersatzprogramm (SEP) Gladbeck werden Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren, die die Schulpflicht noch nicht erfüllt haben und am Schulunterricht nicht mehr teilnehmen (schulmüde) betreut und beraten.Logo SEP

Das Projekt zielt darauf ab, Schüler*innen wieder in den schulischen Alltag zu (re-)integrieren. Grundsätzlich werden die sozialen Kompetenzen der Schüler*innen und ihre Fähigkeit gefördert, sich weiterhin oder wieder an schulischen Prozessen zu beteiligen. Durch intensive Begleitung und Unterstützung werden Ziele angestrebt, die sie ohne die Unterstützung von Fachkräften nicht erreichen, zum Beispiel die Vermittlung von Selbstwert- und Kompetenzerfahrung, Schaffung von Lernmotivation, Vermittlung sozialer Kompetenzen, Erlernen von Einhalten von Absprachen und Regeln und eine Gewöhnung an Tagesstrukturen. Des Weiteren soll den Jugendlichen die Wichtigkeit eines schulischen Abschlusses vermittelt und sie auf dessen Erwerb vorbereitet werden.

Dazu stellt die Kooperationsschule eine Lehrkraft entsprechend der benötigten Stunden für den Unterricht zur Verfügung. Der schulische Unterricht orientiert sich an den Curricula der betreffenden Jahrgangsstufen und dient der Aufarbeitung fehlender schulischer Grundlagen. Auf Grund der kleinen Lerngruppen ist es den beteiligten Lehrkräften und den sozialpädagogischen Fachkräften möglich, dem Leistungsstand entsprechend, individualisierte, auf den Lerntyp abgestimmte Tages- und Wochenpläne zu entwickeln und umzusetzen.

Eine weitere Zielsetzung ist die Sensibilisierung des Umfeldes für die Wahrnehmung erster Anzeichen von (latenter) Schulmüdigkeit. Die Aktivitäten der Schule und der Sozialarbeit ist eng miteinander verzahnt. Verbindliche organisatorische Regelungen und Vereinbarungen lassen die Hilfen ein wirksames und verlässliches Angebot werden. Konkrete Partner bei der Umsetzung sind:

  • Erich-Fried-Schule Gladbeck und entsendende Schulen in Gladbeck
  • Schulamt für den Kreis Recklinghausen
  • Amt für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Gladbeck
  • Firmen im Raum Gladbeck, bei denen die Schüler*innen im Rahmen eines Praktikums realitätsbezogene Arbeitserfahrungen machen können.
  • Jugendgerichtshilfe Gladbeck, Beratungsstellen vor Ort (Pro Familia, Drogenberatung und andere)

Die Jugendlichen werden auch nach einem Übergang weiter von der sozialpädagogischen Fachkraft betreut, um die Übergänge unterstützend mit zu gestalten und bei neu auftretenden Schwierigkeiten rechtzeitig eingreifen zu können.

Unser Team

Bild Team Schulersatzprogramm

Gefördert durch:

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalens

Stadt Gladbeck - familienstadt . sportstadt . meine stadt



  • ZurückZurück.
  • Nach obenNach oben.
.