Mobile Jugendhilfe Dorsten

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Angelika Lischewski

Angelika Lischewski

Glück-Auf-Straße 204a

46284 Dorsten

Tel.: 0 23 62 - 40 09 55

Mobil: 01 76 - 190 034 39

Fax: 0 23 62 - 79 01 38

E-Mail: a.lischewski@awo-msl-re.de

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Mobile Jugendhilfe

Ambulante Hilfe zur Erziehung wird in Dorsten im Rahmen einer Trägerkooperation mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) geleistet. Die Trägerkooperation (im folgenden Mobile Jugendhilfe genannt) setzt sich zusammen aus Stellenanteilen der AWO, dem Caritasverband Dorsten e.V., der evangelischen Jugendhilfe Friedenshort GmbH, der Stadt Dorsten, dem LWL Jugendhilfezentrum Marl und dem Verband Evangelischer Kirchengemeinden im Bereich Dorsten.

Aufgaben

Fallspezifische Arbeit

  • Individuelle Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff SGB VIII
  • Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 SGB VIII)
  • Ambulantes Betreutes Wohnen (§ 34 SGB VIII)
  • Soziale Gruppenarbeit ( § 29 SGB VIII)
  • Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35 SGB VIII)
  • Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche in ambulanter Form (§ 35 a Abs. 1 Nr. 1 SGB VIII)

Grundsätze der fallspezifischen Arbeit

  • Es soll an den Stärken und Ressourcen der Adressaten angesetzt werden.
  • Die Vorstellungen der Betroffenen werden in den Mittelpunkt gestellt.
  • Beziehungsabbrüche sollen vermieden werden.
  • Die Ressourcen des jeweiligen Stadtteils werden für das Hilfesetting mobilisiert.
  • Die Hilfen werden wohnortnah durchgeführt..
  • Maßgeschneiderte Hilfen für individuelle Problemlagen der Betroffenen.

Ziele der fallspezifischen Arbeit

  • Verbesserung der Lebenssituation von jungen Menschen und Familien durch notwendige und bedarfsgerechte Unterstützung
  • Förderung von sozialer Integration
  • Entwicklung von Lebensperspektiven
  • Stärkung der Selbsthilfekompetenz und Eigeninitiative
  • Förderung einer eigenverantwortlichen Lebensführung

Fallunspezifische Arbeit

  • Vernetzung sozialer Kompetenzen und Ressourcen im Stadtteil
  • Organisation offener und geschlossener Gruppenangebote
  • Aktive Präsenz in den Stadtteilgremien
  • Anonyme Beratungen für Bürger*innen des jeweiligen Stadtteils
  • Begleitung und Unterstützung der Bürger*innen bei Projekten im Stadtteil

Ziele der fallunspezifischen Arbeit

  • Prävention statt Intervention
  • Bekanntmachung der Mobilen Jugendhilfe im Stadtteil, um Ressourcen im Stadtteil zu erschließen.
  • Jugendhilfe soll im Sozialraum verankert werden, um die Potentiale der Betroffenen zu nutzen.
  • Leistungen von anderen Regelangeboten werden als professionelle Netzwerke gestärkt und in die maßgeschneiderten Hilfesettings der Betroffenen miteinbezogen.


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