Kreisverband Münster

Vorsitzender

Helmut Hamsen

Bild Helmut Hamsen

Hochstraße 12

48151 Münster

E-Mail: h.hamsen@awo-msl-re.de

Flyer

Flyer AWO Kreisverband Münster

Den Flyer des AWO Kreisverbandes Münster können Sie hier herunterladen.

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Willkommen im AWO Kreisverband Münster

Guten Tag,

Sie haben die Webseite der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreisverband Münster geöffnet.

AWO-Mitglieder arbeiten vor Ort ehrenamtlich.

Die AWO organisiert sich in Ortsvereinen, dort machen die Vereine in ihren Tagesstätten sehr umfangreiche Angebote. Hierbei handelt es sich um öffentliche wie interne kulturelle und soziale Veranstaltungen, um Geselligkeit, gemeinsame Spielrunden, um Fahrten und Reisen.

Gern bieten Ihnen die Ortsvereine eine Mitgliedschaft oder die ungebundene Teilnahme in der AWO an.

Informationen, Wegweiser, Hilfen erhalten Sie bei den Ortsvereinen.

Hier finden Sie den Ortsverein in Ihrer Wohnregion (klicken Sie dort):

Die Arbeiterwohlfahrt ist ein Wohlfahrtsverband und gehört zu den 6 anerkannten Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Hier engagieren sich Frauen und Männer als Mitglieder aber auch als hauptamtlich tätige Mitarbeiter, um an der Bewältigung sozialer Probleme und der Lösung sozialer Aufgaben mitzuwirken.

Wir bieten Ihnen gerne an, Mitglied zu werden. Als ehrenamtlicher und freiwilliger Helfer oder als Förderer durch Spenden.

Aktuelles

Erfolgreiche Verbandsarbeit

Auf der Delegiertenkonferenz des AWO-Unterbezirks Münsterland-Recklinghausen konnten am Wochenende gute Ergebnisse der Verbandsarbeit der letzten 4 Jahr AWO-Verbandes bekannt gemacht werden: Die Zahl der AWO-Angebote und -Dienstleistungen ebenso wie die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter*innen wächst, die wirtschaftlichen Daten sind stabil. Das wiesen in klaren Zahlen der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und der Wirtschaftsbericht aus, die den Delegierten der Kreisverbände Münster, Steinfurt, Coesfeld, Borken und Recklinghausen in Wulfen vorgelegt wurden.

Anna Mazulewitsch-Boos und Jürgen Siekmann, die bereits dem bisherigen AWO-Vorstand angehörten, werden auch in den nächsten vier Jahren ihre ehrenamtliche Vorstandsarbeit fortsetzen und die Weiterentwicklung der AWO in Münster und der Region begleiten.

„Auch wenn es eine rein sachliche Arbeitstagung war und die satzungsgemäßen Vorstandswahlen im Vordergrund standen, war der kurze Bericht über die Seenotrettung im Mittelmeer am emotionalsten", stand für mich", schilderte der münstersche AWO-Kreisvorsitzende Helmut Hamsen seine Eindrücke von der Konferenz. Über AWO-international werde die Hilfsorganisation SOS Mediterranee und damit das Rettungsschiff Ocean Viking unterstützt. Die AWO-Münster unterstütze daher eine Petition an den Bundesaußenminister Maas, sich auf EU-Ebene für ein Seenotrettungsprogramm einzusetzen, dass endlich wieder das internationale Seevölkerrecht einhalte.

„Themennachmittag" – ein neues Veranstaltungsformat der AWO-Münster

An jedem zweiten und vierten Mittwoch im Monat stehen demnächst regelmäßig im Heinz-Lichtenfeld-Zentrum (AWO-Begegnungsstätte Hochstraße 12) wechselnde Themen auf dem Programm. Gestartet wird die Reihe am 9. September mit einem Vortrag über Island. Reynir Vilhjalmsson, gebürtiger Isländer, stellt Besonderheiten der größten Vulkaninsel der Erde vor und berichtet über die Geographie, die Natur und die isländische Geschichte und Kultur.

Am 23. September wird Thomas Hövelmann vom NABU das Thema „Der insektenfreundliche Garten" präsentieren. Weitere Programmpunkte sind in den Folgewochen u.a. eine Herbstlesung mit Rainer Wagner, ein Reisebericht über Mauretanien von Karl-Heinz Winter und Nachmittag zum Thema ‚Imkerei – ein wichtiges Hobby' (Ref.: Margret Topp und Winfried Jäger).

Als Gastgeber der informativen Themennachmittage ab 14.30 Uhr freuen sich Anna Weiß-Kumar und Anna Mazulewitsch-Boos auf die TeilnehmerInnen, denen mit Kaffee, Tee und Kuchen (Kostenbeitrag: 6 €) auch etwas für das leibliche Wohl geboten wird. Die Vorträge beginnen jeweils um 15.30 Uhr.

Wegen der coronabedingten Umstände und der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine telefonische Anmeldung (0251-216322 oder 0157-88752750) erforderlich.

Übergabe 200 Nase-Mund-Tücher an das Alwine-Lauterbach-Seniorenzentrum Albachten

„Wir sind froh, jetzt dem Alwine-Lauterbach-AWO-Seniorenzentrum in Albachten 170 Nase-Mund-Tücher übergeben zu können!" Organisiert vom AWO-Kreisverband Münster haben in den letzten Tagen Mitarbeiterinnen aus der Regenbogenschule (LWL-Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung) und Margret Falkenberg (Gemeinsam statt einsam, Münster-Kinderhaus) ehrenamtlich „die Nähmaschinen rattern lassen".

„Uns ist wichtig," so Helmut Hamsen, AWO-Kreisvorsitzender, „unsere unmittelbare Verbundenheit mit den Bewohner*innen und den Pflegekräften in dieser schwierigen Situation zu zeigen, nicht nur mit Worten, sondern mit praktischer Unterstützung."

Holger Wigger, Vorsitzender des AWO-Ortsvereins West: „Was wir selber durch die aktuellen Schutzmaßnahmen schon als starke Einschränkung unseres Alltagslebens wahrnehmen, ist für jemanden in einer Pflegeeinrichtung noch viel belastender."

„Durch die Unterstützung der Helferinnen aus der Regenbogenschule und Margret Falkenberg können wir die notwendigen Einmal-Mundschutze für unser Pflegepersonal sparen und trotzdem den Bewohnerinnen und Bewohnern die „Fensterbesuche" mit ihren Angehörigen sowie die begleiteten Sparziergänge nach draußen ermöglichen", freut sich Leonore Bläsing, Leiterin des Seniorenzentrums.

Und eine solche Aktion – jeweils einzeln an der Nähmaschine mitzuwirken und an einem gemeinsamen Zweck zu arbeiten - könne auch eine gute Erfahrung sein. Helmut Hamsen: "Die Corona-Zeit kann auch den Wert von Solidarität erleben lassen."

Übergabe Masken Alwine Lauterbach Seniorenzentrum

Fritz-Krüger Seniorenzentrum sagt Danke für gespendete Stoffmasken

Bei der Übergabe von 150 farbenfrohen Stoffmasken des AWO Kreisverbandes an Einrichtungsleiterin Andrea Kremkus des AWO Fritz-Krüger Seniorenzentrums, kam fast feierliche Stimmung auf. Pünktlich zur Einführung der Maskenpflicht in Münster, besteht nun die Möglichkeit, Mitarbeiter und Bewohner mit der modischen Schutzmaßnahme auszustatten.

Neben dem AWO Kreisverband, haben auch die Coronahilfe Oer-Erkenschwick, die AWO Migrationshilfe und weitere Freunde und Nachbarn fleißig Stoffmasken genäht und dem Seniorenzentrum gespendet.

Maskenübergabe

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!" – so kommentiert Helmut Hamsen, Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes Münster, die jetzt nötige Entscheidung, ein schon geplantes und in Vorbereitung befindliches Kinder- und Familienfest der Arbeiterwohlfahrt absagen zu müssen. Aus Anlass des bundesweiten 100jährigen AWO-Jubiläums im vergangenen Jahr und des 40jährigen Bestehens des Kinder- und Jugendtreffs am Nienkamp sollte am 6. Juni ein großes Frühlingsfest in Münsters Norden stattfinden.

„Da im Augenblick nicht einmal sicher ist, ob bis dahin alle Kinder schon wieder in die KiTas und Grundschulen gehen können und die förmlichen Vorgaben nicht absehbar sind, ist ein Mehrgenerationen-Fest im Augenblick schwer vorstellbar." AWO-Vorstandsmitglied Franz-Josef Thiry: „Wir hatten mit rund 350 Teilnehmer*innen aus der unmittelbaren Nachbarschaft sowie mit vielen weiteren Gästen aus unserer Mitgliedschaft gerechnet." Nun werde es einen Aufschub für dieses größere Fest auf den Frühling 2021 geben müssen.

„Es tut uns vor allem für die Kinder in diesem Stadtquartier leid, die von den aktuellen Beschränkungen besonders betroffen sind und denen wir einiges an Spiel und Spaß bieten wollten," so Jürgen Siekmann vom AWO-Kreisverband. Und so werde überlegt, ob es nicht vielleicht doch später im Juli Realisierungschancen für die eine oder andere kleinere Aktion geben kann: „Wenn die Umstände es dann zulassen, denken wir an einige Spiel- und Bewegungsangebote in einem kleineren Rahmen mal mit einer Hüpfburg und mal mit Wurf- oder Geschicklichkeitsspielen." Das lasse sich gegebenenfalls kurzfristiger planen und unter Beachtung der dann geltenden Schutzvorgaben durchführen: „Der gesamte Rahmen ist kleiner und die Teilnehmerzahl lässt sich besser steuern."

Solidarität nach innen und außen

„Wir zollen allen, die in der aktuell schwierigen Situation in den medizinischen und pflegerischen Einrichtungen tätig sind oder mit ihrer Arbeit die Lebensmittelversorgung sichern oder durch vielfältiges Engagement in der Nachbarschaftshilfe oder in Social-Media-Gruppen unterstützend arbeiten, einen hohen Respekt." Helmut Hamsen, AWO-Kreisvorsitzender, weiß viele Beispiele auch aus der eigenen Mitgliedschaft.

Vergessen werde häufig der Dank an diejenigen, die in den öffentlichen Institutionen wie den Gesundheitsämtern, der Arbeitsverwaltung, der Polizei oder auch der Müllabfuhr ihre Dienste leisten. Oder auch an diejenigen, die die nötigen politischen und administrativen Entscheidungen zu treffen und zu verantworten haben. Es zeige sich, dass unsere Gesellschaft im Stande ist, die nötige innere Solidarität aufzubringen, auch weil im Wesentlichen die rechtlichen und staatlichen Strukturen funktionieren: „Darauf können wir stolz sein, aber es sind vor allem die dort tätigen Menschen, die die herausfordernde Krisensituation meistern müssen."

„Vor diesem positiven Hintergrund ist umso wichtiger, auch nach außen solidarisch zu sein: Gegenüber den Menschen in den EU-Mitgliedsstaaten oder in den Flüchtlingslagern in Griechenland," fordert die Arbeiterwohlfahrt: „Da sollte die europäische Nachbarschaftshilfe auch greifen."

Christine Echelmeyer vom AWO-Vorstand: „Wichtig ist uns, dass gerade jetzt internationale Hilfsorganisationen für ihre Projekte z.B. in Afrika und Südamerika spürbar unsere Solidarität erfahren." So hat die AWO-Münster aktuell ihren Beitrag für AWO-international (http://www.awointernational.de) verdoppelt. „Wenn man weiß, dass weltweit 2,2 Milliarden Menschen schon keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, dann bekommt man eine Vorstellung davon, was eine Virus-Pandemie für die Menschen dort bedeutet."

Die AWO ist sicher: „Unsere Gesellschaft und jeder Einzelne von uns kann nach innen und nach außen noch viel mehr Solidarisches leisten – gerade weil wir in sicheren Strukturen leben."

AWO Delegiertenversammlung

„Vier Jahre erfolgreicher Arbeit, dann noch tolle Veranstaltungen zur 100-Jahr-Feier der Arbeiterwohlfahrt" – diese Bilanz konnte Anna Mazulewitsch-Boos als Vorsitzende des Kreisverbandes Münster ziehen. Sie betonte die gute Zusammenarbeit mit den vier AWO-Ortsvereinen in Münster West, Nord, Mitte und Wolbeck: „Ohne die Ortsvereine wäre vieles gar nicht möglich gewesen."

Melanie Queck als stellvertretende Geschäftsführerin des AWO–Unterbezirks Münsterland-Recklinghausen gab der Delegiertenversammlung einen Überblick über die vielfältigen Angebote der AWO-Einrichtungen und ihrer hauptamtlichen Dienste in Münster und hob die solide und verantwortungsbewusste Arbeit der Mitarbeiter*innen hervor. „Dass AWO-Funktionäre in Wiesbaden und Frankfurt durch ihr Verhalten unseren Verband in Misskredit gebracht haben, schmerzt uns alle sehr!"

Da Anna Mazulewitsch-Boos nach insgesamt zwölf Jahren als Kreisverbandsvorsitzende nicht mehr erneut kandidierte, galt es, die Position des Vorsitzes neu zu besetzen. Vorgeschlagen und einstimmig in dieses Amt gewählt wurde Helmut Hamsen: „Nach Ende meiner Berufstätigkeit bin ich gerne zu diesem ehrenamtlichen Engagement bereit." Frisch gewählt dankte er als erste Amtshandlung Dr. Anna Mazulewitsch–Boos in besonderem Maße für ihre langjährige engagierte und erfolgreiche Arbeit als Vorsitzende des Kreisverbandes. „Wir werden die bewährte Arbeit fortsetzen und versuchen, die Werte noch stärker nach außen zu tragen: Solidarität, Schutz der Schwachen, gesellschaftliche Offenheit!"

Als Stellvertreter*in von Helmut Hamsen wurden Christine Echelmeyer und Jürgen Siekmann gewählt. Gabriele Brinkmann und Franz-Josef Thiry agieren weiterhin als Schriftführerin und Kassierer. Ergänzt wird der Vorstand durch Gunhild Eixler, Lothar Esser, Marlies Janning, Anna Mazulewitsch-Boos, Norbert Meß, Annemarie Potthoff, Hermann Spanier, Andreas Viehoff-Heithorn, Klaus Wallat und Anna Weiß-Kumar als Beisitzer*innen.

Delegiertenversammlung

Helmut Hamsen (2.Reihe, 2.v.l.)

Klausurtagung des Kreisverbands Münster

Klausurtagung des Kreisverbandes Münster vom 27.09 – 29.09. 2019 im Schnapps Hof am Möhnesee

Bild Klausurtagung

Einmal im Jahr trifft sich der Kreisverband zur Klausurtagung. Ziel war dieses Jahr der Schnapp´s Hof in Möhnesee-Körbecke.
Der Freitagnachmittag begann mit einem Rückblick auf die Aktivitäten 2019. Der Internetauftritt des Kreisverbandes und der Ortsvereine und die Zusammenarbeit zwischen Ehren- und Hauptamt waren unter anderem Thema im anschließenden Gedankenaustausch.
Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen Vorbereitung für die 100-Jahr-Feier. Am 23.11.2019 lädt der Kreisverband die Mitglieder zum Festakt in den Festsaal ins Rathaus Münster ein. Nach dem Mittagessen war die hauptamtliche AWO Mitarbeiterin Oda Strack-Fühner zu Gast. Sie berichtete über ihre Arbeit im Südviertel. Auch hier wurde ausführlich diskutiert, wie das Ehren- und Hauptamt besser zusammenarbeiten können.

Demokratie – keine Selbstverständlichkeit! Rene Joubert berichtete über seine Teilnahme an der Ausbildung zum*r Demokratieförderer*in. Dieser Workshop wurde im Jahr 2019 vom Bezirksverband Westliches Westfalen angeboten. In drei Modulen werden, unter dem Motto „AWO contra Rechtspopulismus", Wege aufgezeigt, wie jeder von uns dem Rechtspopulismus entgegentreten kann. Anschließend wurde lebhaft über das Thema diskutiert.

Sonntagvormittag: Die letzte Arbeitseinheit. Hier stand die Terminplanung für 2020 auf dem Programm. Das anschließende Fazit der Klausurtagung: Wir haben in toller Atmosphäre viel geschafft.

Doch auch die Geselligkeit kam an diesem Wochenende nicht zu kurz. An beiden Abenden wurde Doko gespielt und in Begleitung einer Gitarre und einer Ukulele alte Lieder gesungen.

Insgesamt eine großartige Klausurtagung. Vielen Dank an Anna Mazulewitsch-Boos für die hervorragende Vorbereitung.

Münsternadel für Rose-Marie Kaminski

Münsternadel 2018

Eintrag  ins Goldene Buch der Stadt Münster am 11.12.2018

Rose-Marie Kaminski ist seit 25 Jahren ehrenamtlich bei der AWO tätig. Als Mitglied des Ortsvereins Münster Mitteorganisiert sie von Anfang andas Adventscafe und wöchentlich eine Kaffee- und Spielrunde. Der Vorstand der AWO gratulieren Rose-Marie zu dieser Ehrung.

AWO beim Tag der offenen Tür bei Westfalenfleiß

Am ersten Adventssonntag hatte die Westfalenfleiß GmbH am Kesslerweg 38 – 42- in Gremmendorf zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Wie in jedem Jahr wurde dieses Angebot gut angenommen. Auch der AWO Kreisverband ließ es sich nicht nehmen, auf dieser Veranstaltung Präsenz zu zeigen. Neben vielen Gesprächen über die Arbeit in den Ortsvereinen und die Vorschau auf die 100 Jahrfeier der AWO im Jahr 2019 wurden von den Betreuern der druckfrische Reisekatalog allen Interessierten angeboten. In dem Angebot „Seniorenreisen, 60 plus“ bietet die AWO älteren Menschen und Menschen mit leichtem Handicap die Möglichkeit, in einer Gruppe von Gleichaltrigen sicher und gut zu reisen. Neben dem Erkunden neuer Reiseziele, bieten diese Reisen die Möglichkeit neue Kontakte zu finden und Geselligkeit zu pflegen. Außerdem wurden Wohlfahrtmarken angeboten, die sicher jeden Weihnachtsgruß schmücken.

Vorsitzende macht Werbung

Maria Stubbe (links) und Dr. Anna Boos (rechts) präsentieren den AWO Kreisverband Münster.

Begegnungszentrum feiert 30-jähriges Jubiläum

Das Begegnungszentrum Kinderhaus feierte am 07.Juli 2018 sein 30-jähriges Bestehen. Die Einrichtung entstand 1988 mit tatkräftiger, finanzieller und ideeller Unterstützung der AWO Münster und ist deren kooperatives Mitglied.

Das Jubiläum wurde u.a. auf dem Sprickmannplatz - mitten zwischen den Hochhäusern - gefeiert. Die Ehrenamtlichen der AWO trugen durch die Finanzierung des AWO-Spielemobils, durch Popcorn und Ballons zum Gelingen des Sommerfestes bei. Die Begleiter des Spielemobils vom AWO-Jugendwerk hatten im bunten Treibem auf dem Platz reichlich zu tun, den Wünschen der zahlreichen Kinder gereicht zu werden.

Foto BGZ Jubiläum 30 Jahre  Foro Jubiläum 30 Jahre BGZ

 Die Wert – volle Geschichte der AWO – noch Weg für heute?

Workshop 14.04.18 AWO Werte

Diese Gruppe beschäftigte sich mit den auch heute noch wichtigen Werten einschließlich der Geselligkeit.

„Wofür steht die AWO heute? Was ist aus den Werten geworden, von denen Marie Juchacz sich bei der Gründung der AWO vor fast 100 Jahren hat leiten lassen?“ Zu diesem Thema lud die Kreisvorsitzende Anna Mazulewitsch-Boos alle AWO Mitglieder des Kreisverbands Münster in einem persönlichen Brief ein. In einem Workshop unter der Leitung der Moderatorinnen und Referentinnen Sigrid Pettrup und Elisabeth Kleinkes trafen sich am Samstag, den 14.April 2018 ehrenamtliche AWO Mitglieder im „Mittendrin“ in Coerde.

 

Nach einem Aufwärmspiel wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in die Thematik eingeführt. Es folgte eine geschichtliche Einordnung in die politische Welt und die Werte der Marie Juchacz. Als große Blöcke wurden 5 Werte von damals während der gesamten Diskussion allen vor Augen geführt. Diese waren und sind auch heute noch aktueller denn je:

  • Solidarität
  • Freiheit
  • Gleichheit
  • Gerechtigkeit
  • Toleranz

Alle machten mit großem Ernst und Begeisterung in Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit mit bei der Definition und der Bedeutung dieser Werte für das heutige soziale Miteinander und das Wirken des Sozialverbandes AWO.

Zur Umsetzung dieser auch heute noch gültigen Grundwerte ist insbesondere die Führung des Verbandes im politischen Bereich und jeder Mitarbeiter/ jede Mitarbeiterin auf seinem Platz im Hauptamt oder im Ehrenamt verpflichtet.

Nach Überzeugung der Anwesenden eignen sich diese Grundwerte nur bedingt für die Gewinnung neuer Mitglieder im ehrenamtlichen Bereich. In der Arbeit in den Ortsvereinen steht häufig das Thema Geselligkeit im Vordergrund. Durch soziale Aktionen z.B. Vorträge, Lesungen, Radtouren, Spielrunden, Sprachkurse, Fahrten etc. kann es gelingen, Menschen aus der zum Teil selbst gewählten Einsamkeit zu befreien. Der Phantasie der ehrenamtlichen Vorstände und Mitarbeiter sind keine Grenzen gesetzt. Nur über gezielte wiederkehrende Angebote und eine entsprechende Werbung wird die AWO in den Ortsvereinen neue ehrenamtliche Mitglieder gewinnen.

Um 12:00 Uhr gab es wie eine Teilnehmerin sagte „die weltbeste Gulaschsuppe“ von einer Metzgerei aus Sprakel. Es war ein Tag, der sich für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gelohnt hat. Ein etwas größeres Echo bei den Ehrenamtlichen wäre schön gewesen. Es war zumindest ein viel versprechender Anfang. Es sollte fortgeführt werden.

 

Presse

Hier finden Sie einen Presseartikel über die Senioren-Karnevalssitzung der KG ZiBoMo (Westfälische Nachrichten).

Wichtige Adressen, die wir Ihrem besonderen Interesse empfehlen.

Bitte beachten Sie auch die Informationen über:

Westfalenfleiß GmbH www.westfalenfleiss.de.

Begegnungszentrum Sprickmannstraße e.V.

Sie erreichen das Begegnungszentrum Sprickmannstaße e.V. Sprickmannplatz 7 unter folgenden Adressen:

Website des Begegnungszentrums: www.bgz-kinderhaus.de

Das Begegnungszentrum auf Twitter: https://twitter.com/BGZSprickmann

Das Begegnungszentrum auf facebook: https://www.facebook.com/BGZSprickmann



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