Sucht- und Drogenberatung

Ansprechpartner

Frau Lioba Krüger-Rosenke

Bild Frau Lioba Krüger-Rosenke

Bahnhofstr. 24

48249 Dülmen

Tel.: 0 25 94 - 91 00 40

Fax: 0 25 94 - 91 00 30

E-Mail: l.krueger@awo-msl-re.de

Carla Dickmann

Bild Frau Carla Dickmann

Bahnofstr. 24

48249 Dülmen

Tel.: 0 25 94 - 91 00 41

Fax: 0 25 94 - 91 00 30

E-Mail: c.dickmann@awo-msl-re.de

Frau Mandy Böing

Bild Mandy Böing

Bahnofstr. 24

48249 Dülmen

Tel.: 0 25 94 - 91 00 40

Fax: 0 25 94 - 91 00 30

E-Mail: m.boeing@awo-msl-re.de

Ronja Gattinger

Bahnhofstr. 24

48249 Dülmen

Tel.: 0 25 94 - 91 00 40

Fax: 0 25 94 - 91 00 30

E-Mail: r.gattinger@awo-msl-re.de

Öffnungszeiten

Montag: 9 bis 16 Uhr

Dienstag: 9 bis 18 Uhr

Mittwoch: 9 bis 16 Uhr

Donnerstag: 9 bis 16 Uhr

Freitag: 9 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Außenstelle Coesfeld

Borkener Straße 13

Tel.: 0 25 41 - 98 21 10

Donnerstags nach Vereinbarung

Downloads

Flyer der Sucht- und Drogenberatungsstelle im Kreis Coesfeld

Flyer der Sucht- und Drogenberatungsstelle

Flyer AWO Elterntreff

Flyer Elterntreff "Wolkenbrecher" - Selbsthilfegruppe für Eltern von Suchtmittelabhängigen oder -gefährdeten

Flyer

Flyer "Aufgefallen? - FreD"

Anmeldeformular für den FreD-Kurs

Flyer

Flyer "Ambulante Substitutionstherapie"

Bild Suchtbericht 2019

Suchtbericht 2019

Bild Zahlen Suchtbericht 2019

Statistik zum Suchtbericht 2019

Suche

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Sucht- und Drogenberatungsstelle im Kreis Coesfeld

Information und Unterstützung

Die Sucht- und Drogenberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) informiert und unterstützt seit über 25 Jahren in den Bereichen legale und illegale Suchtmittel:

  • Problematisch Konsumierende
  • Suchtmittelabhängige
  • Angehörige, Freund*innen, Kolleg*innen
  • Institutionen, Betriebe
  • Interessierte

Die Sucht- und Drogenberatung der AWO gewährleistet:

  • Akzeptanz
  • Anonymität
  • Vertraulichkeit
  • Unbürokratische Hilfe
  • Respektvollen Umgang
  • Individuelles Vorgehen
  • Lösungsorientierung
  • Fachlichkeit
  • Kostenfreiheit
  • Beratung, um den Betroffenen eine Entscheidungshilfe zur aktuellen Problembewältigung zu geben.
  • Ambulante Betreuung zur Stabilisierung der Betreuten und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Vorbereitung und Vermittlung von stationären Therapien durch Förderung der Motivation und Beantragung der Kostenübernahme
  • Krisenintervention durch schnelle und unbürokratische Hilfe, um Kurzschlusshandlungen zu vermeiden.
  • Nachsorge zur Unterstützung im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Therapie
  • Psychosoziale Betreuung und Beratung während der ambulanten Substitutionstherapie; zur Wieder­herstellung der sozialen, seelischen und körperlichen Gesundheit
  • Aufbau von Gruppen für Betroffene und Angehörige, die später als Selbsthilfe­gruppen weiterarbeiten.
  • Fachstelle Substitution - Informationskoordination der qualifizierten ambulanten Substitutionstherapie
  • Betreuung von Bezieher*innen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Arbeit zur Abklärung der Suchtproblematik und mit dem Angebot weiterführender Hilfen
  • Betreuung von inhaftierten Menschen mit den für die Resozialisierung erforderlichen Impulsen zur Veränderung
  • Selbsthilfegruppen - Zusammenarbeit in gemeinsamen Seminaren und ­Fortbildung der Gruppenleitung
  • Prävention durch Veranstaltungen in Schulen und Betrieben
  • Öffentlichkeitsarbeit - Vermittlung von fachlichen Standpunkten in der ­Öffentlichkeit und Entgegenwirken von Stigmatisierungsprozessen in der Gesellschaft

Falls Sie mehr über unsere Arbeit erfahren möchten, haben Sie hier die Möglichkeit, unseren Jahresbericht 2019 herunterzuladen.

Aktuelles Angebot

Alkohol bleibt Droge Nr. 1 im Kreis Coesfeld

AWO Sucht- und Drogenberatungsstelle stellt Jahresbericht vor
Bild Präsentation SuchtberichtDülmen, den 13.05.2020. Die Sucht- und Dogenberatungsstelle und die Fachstelle Substitution der AWO Münsterland-Recklinghausen betreuten im Jahr 2019 insgesamt 513 Menschen mit einer Suchtproblematik. Damit blieb die Anzahl der betreuten Menschen stabil zum Vorjahr mit 520 Personen. 205 Personen nahmen im vergangenen Jahr erstmalig Kontakt zur Beratungsstelle auf. Mit 193 Personen wandten sich die meisten der Klient*innen aufgrund einer Alkoholproblematik an die Mitarbeiter*innen, gefolgt von 131 Personen, die aufgrund ihres Cannabis-Konsums Kontakt suchten. Die Fachstelle Substitution betreute 68 Klient*innen, die am Drogenersatzprogramm (Substitution) teilnahmen.
„Wenn jemand ein Suchtproblem hat, leidet die Person in der Regel nicht alleine unter der Erkrankung. Meist sind es die oder der Partner*in, die Kinder, Eltern oder Freunde, die sich Sorgen um den betroffenen Menschen machen und teilweise nicht wissen, wie sie dem nahestehenden Menschen helfen können", berichtet Lioba Krüger-Rosenke, Leiterin der Beratungsstelle. „Deshalb ist es erfreulich", so Krüger-Rosenke, „dass im Jahr 2019 57 Angehörige die Beratungsstelle aufsuchten und eine Beratung in Anspruch nahmen." Ein besonderes Gruppenangebot ist in diesem Zusammenhang die Gruppe „Wolkenbrecher". Die Gruppe richtet sich an Eltern, deren Kinder Suchtmittel konsumieren. Das Angebot stärkt die Eltern, so dass diese mit den Anforderungen besser umgehen können.
Fast die Hälfte der betreuten Klient*innen leben in Dülmen (41,5%), 21% wohnen in Coesfeld. Die gute Erreichbarkeit der Beratungsstelle in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof ermöglicht es Menschen aus dem gesamten Kreisgebiet, die Beratungsstelle aufzusuchen.
Eine Beratung, die auf Wunsch anonym erfolgen kann und kostenlos ist, ist auch in der aktuellen Situation möglich. Über eine Hotline ist die Beratungsstelle sogar am Wochenende erreichbar.
Rückfragen und Kontakt: Lioba Krüger-Rosenke, Telefon: 02594/910011.

AWO Sucht- und Drogenberatungsstelle erweitert aufgrund des Corona-Virus Angebot

Dülmen, den 30.03.2020 Viele Menschen leiden aktuell unter den coronabedingten Einschränkungen. Es können kaum noch Sozialkontakte wahrgenommen werden, Freizeitaktivitäten fallen weg und Langeweile macht sich bei vielen Menschen breit. Dieser Zustand ist selbst für Menschen, die nicht unter psychischen Erkrankungen leiden, schwer zu ertragen. Für Menschen mit einer Suchterkrankung stellt die derzeitige Situation eine zusätzliche Belastung dar.

Um ihre Klient*innen möglichst gut innerhalb der Coronakrise zu unterstützen, bietet die AWO Sucht- und Drogenberatungsstelle daher, zusätzlich zu dem bekannten Beratungsangebot, am Wochenende eine Telefonberatung an. Samstags und sonntags kann jeweils zwischen 14 und 16 Uhr eine Mitarbeiterin der Beratungsstelle erreicht werden.

Die Nummer der Hotline ist auf den Anrufbeantwortern der Beraterinnen hinterlegt. Auch Interessierte können sich an die Beratungsstelle wenden. Weiterhin sind die Beraterinnen telefonisch zu erreichen. Bei Rückfragen: Lioba Krüger-Rosenke Tel.: 02594/910011

Projekt Trampolin

Logo des Projekts TrampolinTrampolin ist ein Kooperationsprojekt der Sucht- und Drogenberatungsstelle und der StartPunkt Erziehungshilfen der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen sowie des Caritasverbandes für den Kreis Coesfeld.

Flyer AWO TrampolinTrampolin ist ein Gruppenangebot für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren, deren Eltern Schwierigkeiten mit Alkohol oder Drogen haben. Trampolin wurde nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt und bietet ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.

Wir haben einen Flyer vorbereitet, der alle Informationen zu Trampolin enthält: Flyer herunterladen.

Sie können Ihr Kind in unserer Sucht- und Drogenberatungsstelle für die Teilnahme am Projekt Trampolin anmelden: Anmeldeformular herunterladen.

Gemeinsam sind wir stark

Die enge Kooperation mit dem Ambulant Betreuten Wohnen ergänzt das Angebotsspektrum der Sucht- und Drogenberatungsstelle und ermöglicht den Klienten weitgehend eine eigenständige Lebensführung im eigenen Wohnumfeld.

Ambulant Betreutes Wohnen

für chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke
Telefon: 0 25 94 - 91 00 42

Um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zu unserem Hilfesystem zu erleichtern und die Sucht- und Drogenberatung interkulturell weiter zu öffnen, arbeiten wir intensiv mit dem folgenden Dienst der AWO zusammen.

Jugendmigrationsdienst

Telefon: 0 25 94 - 91 00 21 oder 0 25 94 - 91 00 43

Kosten

Die AWO Sucht- und Drogenberatungsstelle wird gefördert duch den Kreis Coesfeld und das Land Nordrhein-Westfalen.

Logo Kreis CoesfeldWappen Land Nordrhein-Westfalen

Die Finanzierung unserer Arbeit erfolgt überwiegend aus öffentlichen Mitteln. Ein Teil des Haushaltes muss jedoch durch Spendengelder abgedeckt werden. Damit wir auch weiterhin arbeiten können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Ihre Spende dient einem gemeinnützigen Zweck und kann deshalb bei der Steuer geltend gemacht werden. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.

Spenden auf das Sonderkonto Sucht- und Drogenberatung

Konto-Nummer 2410, Sparkasse West-Münsterland (Bankleitzahl 40154530)

IBAN: DE47 4015 4530 0000 0024 10, BIC: WELADE3WXXX

Gruppenfoto Sucht- und Drogenberatung



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