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Die Jubiläumsausgabe unseres Magazins "AWO erleben!"

AWO erleben Ausgabe 2-2019

Geschichte. Die Jubiläumsausgabe widmet sich voller Wertschätzung der Geschichte von 1919 bis 2019. Die vor 100 Jahren aus einer Not ins Leben gerufene AWO entstand aus der Idee Menschen zu helfen und kann heute auf 100 Jahre Geschichte voller Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit zurückschauen. 

Gegenwart. Wie werden die Werte heute er- bzw. gelebt? Ein spannender Generationsspiegel.

Zukunft. Das Ziel: Geschichte und Werte bewahren und dabei innovativ die Zukunft gestalten.

 

Magazin AWO erleben! Ausgabe 2/2019

Was ist die AWO?

Flyer Die schlauen Reporter

Zwei Kinderreporter*innen recherchieren in AWO-Einrichtungen, sie stellen die Werte der AWO vor und informieren zur Geschichte. Es ist ein unterhaltsamer wie informativer Film entstanden, der in einer Kita ebenso gezeigt und besprochen werden kann wie bei einem Treffen des Ortsvereins in einer Begegnungsstätte oder im Rahmen einer der zahlreichen Feiern im Jubiläumsjahr.
Ein Downlaod in Full HD ist über den internen Bereich des Unterbezirks oder über die Webseite des AWO Bundesverbandes möglich.

 

Die schlauen Reporter: Was ist die AWO?

Wir fordern ein Rettungspaket für den Offenen Ganztag!

Gute OGS darf keine Glückssache sein!

Die Situation des Offenen Ganztags hat sich seit der Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege im Jahr 2017 „Gute OGS darf keine Glückssache sein!" kaum verändert. Es fehlen vor allem finanzielle Mittel, personelle und räumliche Standards und eine gesetzliche Regelung. Die Träger des Offenen Ganztags, die in der Freien Wohlfahrtspflege NRW zusammengeschlossen sind, fordern ein Rettungspaket für den Offenen Ganztag. Damit alle Kinder in NRW eine gute Bildung, Erziehung, Betreuung und Förderung erhalten und in allen Kommunen gleiche Bedingungen haben.

Die Offenen Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen brauchen dringend eine spürbare finanzielle Verbesserung. Sie brauchen höhere Etats und eine einheitliche Förderung in ganz NRW. Der Offene Ganztag muss ausgebaut werden. Alle Kommunen müssen gleichermaßen den Ganztag fördern und eine gute Bildung, Erziehung und Betreuung sicherstellen. Ein Landesgesetz muss für gute qualitative Standards sorgen. Dafür setzt sich die Freie Wohlfahrtspflege NRW ein.

Weitere Informationen finden Sie bei der Freien Wohlfahrtspflege NRW.

Helfen Sie mit und unterstützen sie die Petition der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes NRW:

zur Online-Petition Wir fordern ein Rettungspaket für den Offenen Ganztag!


AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt

Flyer mit Veranstaltungen und Aktionen

Die AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen beteiligt sich auch in diesem Jahr mit kreativen Aktionen und inhaltlichen Veranstaltungen an der bundesweiten Kampagne AWO gegen Rassismus - AWO für Vielfalt, welche rund um den Internationalen Gedenktag gegen Rassismus am 21. März stattfindet.

Wie in den Vorjahren haben wir eine Veranstaltungsübersicht zusammengestellt.

Bei den offenen Veranstaltungen sind alle interessierten Personen herzlich willkommen!

Für das Argumentationstraining gegen Stammtischparolen am 21. März im Gemeinschafthaus Wulfen (GHW) in Dorsten bitten wir um vorherige Anmeldung.

 

Lesen Sie hier mehr zu den Veranstaltungen und Aktionen.

Freiwilliges Soziales Jahr bei der AWO

Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) geben wir - die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen -  Ihnen die Möglichkeit, Kinder im Schulalltag zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus gibt es Einsatzzeiten in der Offenen Ganztagsschule (OGS). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Freude am Umgang mit Menschen, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit werden vorausgesetzt.

Sie wollen sich sozial engagieren oder interessieren sich für einen Beruf im schulischen oder sozialen Bereich?

Benötigen Sie Zeit zur beruflichen Orientierung?

Wenn Sie zwischen 17 und 27 Jahre alt sind, ist das FSJ genau das Richtige für Sie!

Bewerben Sie sich jetzt!

 

Weitere Informationen ...

AWO-Kitas funken SOS

Die Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen (AWO NRW) erhöht den Druck auf die neue Landesregierung und ruft öffentlich dazu auf, sich für eine bessere Finanzierung der Kindertagesstätten (Kitas) zu engagieren. Online und in AWO-Einrichtungen vor Ort werden vom 19. bis 29. Juni 2017 Unterschriften gesammelt.

Ab sofort ist die Teilnahme an der Online-Petition möglich. Folgen Sie dem Link: http://www.awo-ww.de/KiBiz.

Rettung für unsere Kitas! Jetzt!

 

Lesen hier weiter ...

Vielfaltssensible Sprache

Erläuterung der *-Regelung auf unserer Website

  • Mitarbeiter*innen statt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Schüler*innen statt SchülerInnen
  • Leser*innen statt Leser und Leserinnen
  • Erzieher*in statt Erzieher/in

Die AWO im Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen bemüht sich um eine vielfaltssensible Sprache.

 

Erfahren Sie hier mehr über die *-Regelung.

AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen wählte neuen Vorstand

Flucht und Asyl war ein Thema der 100 Delegierten

Der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen kam am Sonntag, 17. April 2016, im Bürgerhaus-Süd in Herten zu seiner Delegiertenkonferenz zusammen. Die 100 Delegierten aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt sowie der Stadt Münster wählten den neuen Vorstand des AWO-Unterbezirkes. Als Vorsitzender wurde der 42-jährige Hertener Christian Bugzel in seinem Amt bestätigt. Der insgesamt siebzehnköpfige Vorstand lenkt und wacht über die hauptamtliche Arbeit des Unterbezirkes, der mit über 2200 Mitarbeiter/innen an über 200 Standorten soziale Dienstleistungen erbringt.

AWO Unterbezirksvorstand 2016

Lesen Sie hier mehr zur Delegiertenkonferenz ...

Klare politische Position in der Flüchtlingsfrage

AWO zeigt Flagge für Flüchtlinge

Plakat der Aktion - Band des Willkommens -Mit einem Aufruf an die 2200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Solidarität mit all den Menschen zu zeigen, die heute immer noch auf der Flucht sind und aus Kriegsgebieten zu uns kommen, legt der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen ein klares politisches Bekenntnis ab.

„Die aktuelle Situation ist natürlich eine große Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft", so der Geschäftsführer des AWO Unterbezirks, Harry Junghans, „aber ich bin sicher, dass Kommunen, Länder und der Bund im Zusammenwirken mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft diese Aufgabe bewältigen können!"

In Kooperation mit allen Wohlfahrtsverbänden Deutschlands hat die Arbeiterwohlfahrt am 16. Oktober ein „breites Band des Willkommens" für Flüchtlinge gestartet, um das starke zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge zu unterstützen. Stoff-Armbänder in den Verbandsfarben mit der Aufschrift „Willkommen" stehen als Symbol für ein tolerantes, weltoffenes und menschliches Deutschland.


AWO Präsident Wilhelm Schmidt diskutiert mit AWO Lengerich über Familienfreundlichkeit

Gruppenfoto vor dem Begegnungszentrum des AWO Ortsvereins Lengerich mit AWO-Präsident Wilhelm Schmidt

Der AWO Präsident, Wilhelm Schmidt, diskutierte gemeinsam mit der AWO Lengerich, wie die Stadt familienfreundlicher gestaltet werden kann. Initiator der Gesprächsrunde war der SPD-Bürgermeisterkandidat, Björn Schilling. Angeregt durch eine Studie der IHK Nord Westfalen, bei der die Stadt Lengerich vor einigen Jahren den vorletzten Platz der familienfreundlichen Städte belegt hatte, wollte sich dieser mit der AWO an einen Tisch setzen. Denn Schilling unterstrich ganz klar: „Die AWO leistet einen großen Beitrag für die Familienfreundlichkeit in der Stadt." So konnte die AWO beispielsweise zwei neue Kitas eröffnen. Die AWO ist Mitglied im Bündnis für Familien geworden. Zudem öffnet der gerade neu gewählte Vorstand, unter der Vorsitzenden Gerda Stiller, auch den AWO Ortsverein mehr für Familien.

 

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