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Freiwilliges Soziales Jahr bei der AWO

Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) geben wir - die Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen -  Ihnen die Möglichkeit, Kinder im Schulalltag zu unterstützen und zu begleiten. Darüber hinaus gibt es Einsatzzeiten in der Offenen Ganztagsschule (OGS). Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Freude am Umgang mit Menschen, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit werden vorausgesetzt.

Sie wollen sich sozial engagieren oder interessieren sich für einen Beruf im schulischen oder sozialen Bereich?

Benötigen Sie Zeit zur beruflichen Orientierung?

Wenn Sie zwischen 17 und 27 Jahre alt sind, ist das FSJ genau das Richtige für Sie!

Bewerben Sie sich jetzt!

 

Weitere Informationen ...

Aktuelle Ausgabe unseres Magazins "AWO erleben!"

Titelblatt des AWO-Magazins AWO erleben Ausgabe 3/2017

Arm und selber schuld? In unserer aktuellen Ausgabe finden Sie den zweiten Teil des Schwerpunktes zur strukturellen Armut mit einem Gastkommentar von Martin Schulz (Seite 17).

 

Magazin AWO erleben! Ausgabe 3/2017

AWO-Kitas funken SOS

Die Arbeiterwohlfahrt in Nordrhein-Westfalen (AWO NRW) erhöht den Druck auf die neue Landesregierung und ruft öffentlich dazu auf, sich für eine bessere Finanzierung der Kindertagesstätten (Kitas) zu engagieren. Online und in AWO-Einrichtungen vor Ort werden vom 19. bis 29. Juni 2017 Unterschriften gesammelt.

Ab sofort ist die Teilnahme an der Online-Petition möglich. Folgen Sie dem Link: http://www.awo-ww.de/KiBiz.

Rettung für unsere Kitas! Jetzt!

 

Lesen hier weiter ...

Vielfaltssensible Sprache

Erläuterung der *-Regelung auf unserer Website

  • Mitarbeiter*innen statt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Schüler*innen statt SchülerInnen
  • Leser*innen statt Leser und Leserinnen
  • Erzieher*in statt Erzieher/in

Die AWO im Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen bemüht sich um eine vielfaltssensible Sprache.

 

Erfahren Sie hier mehr über die *-Regelung.

AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen wählte neuen Vorstand

Flucht und Asyl war ein Thema der 100 Delegierten

Der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen kam am Sonntag, 17. April 2016, im Bürgerhaus-Süd in Herten zu seiner Delegiertenkonferenz zusammen. Die 100 Delegierten aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Recklinghausen, Steinfurt sowie der Stadt Münster wählten den neuen Vorstand des AWO-Unterbezirkes. Als Vorsitzender wurde der 42-jährige Hertener Christian Bugzel in seinem Amt bestätigt. Der insgesamt siebzehnköpfige Vorstand lenkt und wacht über die hauptamtliche Arbeit des Unterbezirkes, der mit über 2200 Mitarbeiter/innen an über 200 Standorten soziale Dienstleistungen erbringt.

AWO Unterbezirksvorstand 2016

Lesen Sie hier mehr zur Delegiertenkonferenz ...

AWO gegen Rassismus

Flyer mit Veranstaltungen und Aktionen Zum internationalen Gedenktag gegen Rassismus am 21. März ruft die Arbeiterwohlfahrt (AWO) zu der bundesweiten Kampagne „AWO gegen Rassismus" auf. Der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen beteiligt sich mit unterschiedlichsten Veranstaltungen rund um diesen Gedenktag. Eine Aktion ist: 4173 Kinder in den insgesamt 70 Kitas des Unterbezirks lassen gleichzeitig um 11 Uhr bunte Luftballons in den Himmel steigen. Die Aktion soll ein sichtbares Zeichen für gesellschaftliche Vielfalt und gegen jede Form von rassistischer Gesinnung sein.

Unter dem Motto „Kultur hat viele Farben" setzen sich die Kinder in den Offenen Ganztagsschulen künstlerisch-kreativ mit dem Thema Vielfalt und Rassismus auseinander.

Lesen Sie hier mehr zu den Veranstaltungen und Aktionen.

Klare politische Position in der Flüchtlingsfrage

AWO zeigt Flagge für Flüchtlinge

Plakat der Aktion - Band des Willkommens -Mit einem Aufruf an die 2200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Solidarität mit all den Menschen zu zeigen, die heute immer noch auf der Flucht sind und aus Kriegsgebieten zu uns kommen, legt der AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen ein klares politisches Bekenntnis ab.

„Die aktuelle Situation ist natürlich eine große Herausforderung für unsere gesamte Gesellschaft", so der Geschäftsführer des AWO Unterbezirks, Harry Junghans, „aber ich bin sicher, dass Kommunen, Länder und der Bund im Zusammenwirken mit Wirtschaft und Zivilgesellschaft diese Aufgabe bewältigen können!"

In Kooperation mit allen Wohlfahrtsverbänden Deutschlands hat die Arbeiterwohlfahrt am 16. Oktober ein „breites Band des Willkommens" für Flüchtlinge gestartet, um das starke zivilgesellschaftliche Engagement für Flüchtlinge zu unterstützen. Stoff-Armbänder in den Verbandsfarben mit der Aufschrift „Willkommen" stehen als Symbol für ein tolerantes, weltoffenes und menschliches Deutschland.


AWO Präsident Wilhelm Schmidt diskutiert mit AWO Lengerich über Familienfreundlichkeit

Gruppenfoto vor dem Begegnungszentrum des AWO Ortsvereins Lengerich mit AWO-Präsident Wilhelm Schmidt

Der AWO Präsident, Wilhelm Schmidt, diskutierte gemeinsam mit der AWO Lengerich, wie die Stadt familienfreundlicher gestaltet werden kann. Initiator der Gesprächsrunde war der SPD-Bürgermeisterkandidat, Björn Schilling. Angeregt durch eine Studie der IHK Nord Westfalen, bei der die Stadt Lengerich vor einigen Jahren den vorletzten Platz der familienfreundlichen Städte belegt hatte, wollte sich dieser mit der AWO an einen Tisch setzen. Denn Schilling unterstrich ganz klar: „Die AWO leistet einen großen Beitrag für die Familienfreundlichkeit in der Stadt." So konnte die AWO beispielsweise zwei neue Kitas eröffnen. Die AWO ist Mitglied im Bündnis für Familien geworden. Zudem öffnet der gerade neu gewählte Vorstand, unter der Vorsitzenden Gerda Stiller, auch den AWO Ortsverein mehr für Familien.

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

AWO unterstützt die Kampagne für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter

Wir unterstützen die Kampagne #HeForShe der UN Women, weil für uns die Gleichstellung von Frau und Mann Selbstverständnis und Herausforderung ist. Die Gleichstellung der Geschlechter ist nicht nur eine Angelegenheit für Frauen, es ist ein Menschenrecht, das unsere Beteiligung fordert. Wir versprechen, dass wir gegen alle Formen der Gewalt und Diskriminierung von Frauen und Mädchen angehen werden. Unser Verband setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 1919 für gleiche Rechte aller Menschen ein.

Christian Bugzel, Vorsitzender AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, ist ein #HeForShe.Harry Junghans, Geschäftsführer AWO Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen, ist ein #HeForShe.

AWO unterstützt die Kampagne für mehr Gleichberechtigung der Geschlechter

Erklärung der Arbeiterwohlfahrt für eine solidarische Flüchtlingspolitik

Vor genau sechs Jahrzehnten entstand unter dem Eindruck der furchtbaren Auswirkungen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs die Genfer Flüchtlingskonvention. Sie hat trotz der langen Zeit nicht an Bedeutung verloren; ihre Wirksamkeit hängt nach wie vor in hohem Maße davon ab, dass Staat und Zivilgesellschaft sich zu Toleranz und Offenheit bekennen und den Flüchtlingsschutz stärken. Dazu gehört auch die derzeit so aktuelle Bekämpfung von Ausgrenzung und Rassismus. Darunter haben insbesondere die Flüchtlinge immer wieder zu leiden. Die Arbeiterwohlfahrt appelliert an die deutsche Regierung, sich im Zuge der europäischen Entwicklungen für den Schutz und die Rechte der Flüchtlinge einzusetzen, die nach Europa kommen wollen.

Erklärung der Arbeiterwohlfahrt

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