Kindertageseinrichtung Havixbeck

Leitung:

Yvonne Storcks

  Storcks, Yvonne

 

Gennerich 31

48329 Havixbeck

Tel.: 02507/  986826

Fax: 02507/  986827

y.storcks@awo-msl-re.de

 

Öffnungszeiten:

 

45 Stunden/ Woche

Montag bis Freitag

7:15 Uhr- 16:45 Uhr

 

35 Stunden/ Woche

Montag bis Freitag

7:30 Uhr- 12:30 Uhr

14:15 Uhr- 16:15 Uhr

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Kita Havixbeck

Bilinguale Kindertageseinrichtung

Unser Haus:

  Kita Havixbeck Außen

Unser Haus liegt in einer ländlichen Umgebung und bietet viele Möglichkeiten in großzügig angelegten Räumen. Neben dem Gruppenraum mit Gestaltungs- und Konstruktionsbereich verfügt unsere Einrichtung über einen Ruheraum, einen gesonderten Schlafraum mit Betten und Wickelgelegenheit, einen Bewegungsraum, einen Rollenspielbereich und einen offenen Küchenbereich mit Kinderbistro.
Der schöne Naturgarten mit eigenem Gewächshaus und Kräutergarten lädt die Kinder zum Experimentieren und Erkunden ihrer Umwelt ein.


Unsere Gruppe:

  • Wir betreuen in der Regel 20 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren (Gruppenform 1)  Kita Havixbeck Baum

Unser Team:

  • Einrichtungsleitung
  • Zwei pädagogische Fachkräfte, davon eine bilinguale Fachkraft (Nativespeaker englisch)
  • Eine „Küchenfee", die die Kinder täglich frisch bekocht

Wir bieten:

  • Eine familiäre herzliche Atmosphäre durch ein engagiertes Team und die Form der Eingruppeneinrichtung
  • Situationsorientes Arbeiten unter Einbezug der kindlichen Bedürfnisse sowie den Bildungsvereinbarungen  Kita Havixbeck Matsche
  • Förderung in altershomogenen Gruppen
  • Täglich frisch und gesund: Frühstücksbuffet, Mittagessen selbst gekocht, Nachmittagssnack  
  • Gesundheitspräventionsprogramm „fit von Klein auf"
  • Bilinguale Erziehung durch deutsches und englisches Fachpersonal durch spielerische und intuitive Sprachvermittlung ohne Leistungsdruck
  • Gemeinsame Erziehung von behinderten und nicht behinderten KindernFrüherkennung von Lese-Rechtschreib-Schwäche (Bielefelder Screening)
  • Durchführung des Trainings- und Förderprogramms „Hören, lauschen, lernen".
  • Fachgerechte Dokumentation der Entwicklungsverläufe
  • Generationsübergreifende Arbeit
  •  Geringe Schließzeiten
  • „Schnuppernachmittage" für die Eingewöhnung
  • Vernetzung mit Fachdiensten
  • Sicherung der Qualitätsstandards der pädagogischen Bildungsarbeit durch das Qualitätsmanagementsystem 


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