Kindertageseinrichtung Rheine
Leitung:
Gisela Stoyke

Ludgeristr. 22
48429 Rheine
Tel.: 05971/72013
Fax: 05971/ 809581
E-Mail: g.stoyke@awo-msl-re.de
Öffnungszeiten:
25 Stunden
Montag bis Freitag7.30 Uhr bis 12.30 Uhr
35 Stunden
Montag bis Freitag7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
45 Stunden
Montag bis Freitag7.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Die Einrichtung ist im Laufe eines Jahres in den Schulferien an bis zu 20 Tagen geschlossen
AWO Kindertageseinrichtung Rheine

Angebotsstruktur:
1,5 Gruppen für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren
1,5 Gruppen für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren
Gruppen: 68 Kinder besuchen die Bärengruppe, Spatzengruppe und Krabbelkäfergruppe
Das Team der pädagogischen Mitarbeiterinnen besteht aus:
- eine von der Gruppenarbeit weitestgehend freigestellte Leitung
- drei Gruppenleitungen
- zwei Ergänzungskräften
- zwei pädagogischen Fachkräften
- einer Fachkraft für die Integration
- einer Erzieherin im Anerkennungsjahr
Die Mitarbeiterinnen im pädagogischen Bereich werden ergänzt durch Küchenhilfen und Reinigungspersonal, sowie Kräfte für Hausmeister- und Reparaturarbeiten.
Das Raumangebot
Die Einrichtung liegt im Stadtteil Schotthock der Stadt Rheine. Die drei Gruppeneinheiten gruppieren sich um eine große Mehrzweckhalle, an die sich ein großzügig ausgestatteter Bewegungsraum und ein Schlafraum anschließen.
Unterschiedlichste Versorgungsräume sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Jede Gruppeneinheit besteht aus einem Garderobenvorraum, einem Gruppenraum mit einer zweiten Ebene und einem Nebenraum. Der sehr große, mit vielen Bewegungs- und Spielangeboten ausgestattete Spielplatz bietet den Kindern viele Spiel- und Lernmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Wahrnehmungsbereichen.
Die Mitarbeiterinnen nehmen an einem Fortbildungsprogramm teil, um im September 2010 als Bewegungskindergarten, anerkannt durch den Landessportbund, zertifiziert zu sein. Neben der Fortbildung aller pädagogischen Mitarbeiterinnen ist eine Kooperation mit einem Sportverein vor Ort erforderlich.
Schwerpunkte in der Arbeit
Die offenen Türen repräsentieren die offene Grundhaltung in der Einrichtung.
Die Eltern, der die Einrichtung besuchenden Kinder haben sehr unterschiedliche Herkunftsländer. Grundvoraussetzung für ein Zusammenleben in der Einrichtung ist ein Klima, das von Toleranz und Offenheit geprägt ist.
Die unterschiedliche Sozialisation, die verschiedenen Herkunftsländer der Eltern, die verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bringen sehr unterschiedliche Lebenssituationen von Kindern in die Einrichtung. Die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Akzeptanz der anderen sind ein Grundprinzip der Arbeit.
Die Integration behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder ist ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit.
Die Bildungschancen der Kinder zu fördern, geschieht auf der Grundlage des situationsorientierten Arbeitens, das die Gesamtpersönlichkeit des Kindes im Auge hat und emotionales, soziales und kognitives Lernen einbezieht.
Hier ist auch die gleichberechtigte Erziehung von Jungen und Mädchen angesiedelt.
Besondere Angebote
Klare Strukturen und Regeln geben den Kindern Sicherheit das Angebot der Einrichtung zu nutzen. Auf der Grundlage der Fähigkeiten und Bedürfnisse der Kinder können Kinder die Angebote nutzen.
- Tägliche Bewegungsbaustelle als offenes Angebot
- Bewegungsangebot in Kleingruppen
- Gezielte Sprachförderung
- Projekte Traumreisen und Entspannung
- Sprachförderung nach dem Sprachstandsfeststellungsverfahren nach Delfin 4
- Unterschiedlichste Projekte in den einzelnen Bildungsbereichen
- Das Projekt - Hören - Lauschen - Lernen - zur Prävention einer evt. Auftretenden Lese- und Rechtschreibschwäche
- Projekte Kochen und Backen
- Waldtage
- Feste und Feiern in unterschiedlichen Kulturen
Die Gesundheit der Kinder
Grundlage eines gesunden Lebens und Lernens ist die gesunde Ernährung.
Neben einer gesunden Mittagsmahlzeit garantiert das dargebotene Frühstückscafe, bestückt mit gesunden Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Obst und Gemüse den Kindern die Einnahme eines Frühstückes.
Die Angebote über die Einrichtung hinaus
- Vermittlung von Hilfsangeboten
- Vermittlung von Beratungseinrichtungen
- Vernetzung vor Ort wie Zusammenarbeit mit dem Ortsverein der Awo, der Wohnstätte der Awo
- Zusammenarbeit mit dem Heilpädagogischen Zentrum vor Ort
- Frühförderung in der Einrichtung
- Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro
- Intensive Zusammenarbeit mit der gegenüber der Einrichtung liegenden Grundschule
- Zusammenarbeit mit der Erziehungsberatungsstelle und vieles mehr




