Stadtverband Gladbeck
Vorsitzender
Herr Norbert Dyhringer

Dorstener Str. 11
45966 Gladbeck
Tel.: 02043- 98 37 19
E-Mail: ndyhringer@gelsennet.de
Stadtverband Gladbeck
Mit 1.419 Mitgliedern in 4 Ortsvereinen ist die Gladbecker AWO mit Abstand der mitgliederstärkste Stadtverband im Kreis Recklinghausen.
Der ehrenamtliche Stadtverband ist mit seinen 4 großen Begegnungsstätten in Brauck, Mitte, Rentfort und Zweckel ein nicht wegzudenkender Treffpunkt für Jung und Alt in den Stadtteilen. Hier treffen sich Vereine, Verbände und Gruppen, aber auch Mitglieder und Privatpersonen zu Feiern, Festen und Veranstaltungen. Hier wird sich informiert, unterhalten oder gefeiert je nach Anlass und Laune.
Schauen Sie einfach einmal persönlich und unverbindlich direkt in einer unserer Begegnungsstätten vorbei.
Die Gladbecker AWO engagiert sich darüber hinaus u. a. in folgenden Bereichen:
- Seniorenstadtranderholung
- Nachbarschaftsfeste und Tanzveranstaltungen
- Hausaufgabenbetreuung im sozialen Brennpunkt
- Montagstreffs in unseren Begegnungsstätten
- Infoveranstaltungen
- Skat,- Schach- und Kreativgruppen
- Gymnastikgruppen
- u.v.a.m.
A k t u e l l e s:
Der Stadtverband Gladbeck bietet an:
Seniorenfreizeit Brilon (04. - 10. Oktober 2012)
Flyer (PDF-Datei)
R ü c k b l i c k e:
30 Jahre AWO-Begegnungsstätte Brauck
(11.11.2011, 15.00 Uhr)
Seniorenfreizeit Brilon (09. - 15. Oktober 2011)

Die Sonne im Herzen und eine Woche Brilon,
das war Spitze..............
Neben Freizeit, Wandern, Bingoabend, Kaffeetrinken mit Musik
und Unterhaltung waren weitere Höhepunkte die
"Briloner Jagdhornbläser" und ein Tanzabend!
Danke an alle Mitreisenden
Tagesfahrt zur "Krombacher"-Brauerei (07. September 2011)
"Tag der AWO" in der Gladbecker Innenstadt (23. Juli 2011)
Werbung in der City : AWO sucht mehr „von den Guten“
Gladbeck. „Einer von den Guten“ könnte sein, wer sich bei der Awo, der Arbeiterwohlfahrt, als Ehrenamtler engagiert. Diese Botschaft brachte der Verband mit einer Infoveranstaltung in der Innenstadt an die Gladbecker. Und die Passanten staunten über die vielen Dienste und Einrichtungen des AWO Unterbezirkes Münsterland-Recklinghausen, zu dem das Elisabeth-Brune-Seniorenzentrum ebenso zählt wie die Qualifizierungsgesellschaft rebeq, die Ehrenamtlichen aus dem Kreisjugendwerk und der Awo Stadtverband Gladbeck.
Ein Ziel der Veranstaltung mit Programm – die Jugendsozialarbeit demonstrierte die Alkohol-Simulationsbrille, der Awo-Pflegedienst maß den Blutdruck – war die Werbung um neue Mitglieder und die Werbung um Ehrenamtliche. Denn die Awo ist nicht nur ein soziales Dienstleistungsunternehmen, sondern auch ein 1500 Mitglieder starker Verband. Mit dem Motto „Einer von den Guten“ warben die aktiven Ehrenamtlichen erfolgreich um neue Mitglieder.
Einen mussten die AWO-Mitglieder nicht mehr anwerben: Ulrich Roland, den Bürgermeister der Stadt, der sich beim Besuch beeindruckt vom vielfältigen Angebot zeigte.
Begeistert von dem Auftritt war auch Awo-Vorsitzender Norbert Dyhringer: „Toll, dass wir hier in Gladbeck gezeigt haben: Das alles ist die AWO!“
WAZ 24.07.201




Mitgliederwerbeaktion mit Erfolg


Jürgen Nagel (DRK) lässt sich auch informieren

Sandra Schubert (UB MSL-RE) unterstützt tatkräftig die Aktion
Tag des Ehrenamtes in Gladbeck (16.07.2011)

(Beigeordneter Rainer Weichelt, Bürgermeister Ulrich Roland, Ulrich Hauska, AWO-Vorsitzender Norbert Dyhringer,Holger Kosbap, WAZ-Redakteur Michael Bresgott und Seniorenbeiratsvorsitzender Rolf Kauls v.l.r.)

Bürgermeister Ulrich Roland ist langjähiges Mitglied der AWO


AWO-Vorsitzender und Caritas-Direktor gemeinsam vor Ort
Seniorenstadtranderholung (27. Juni - 8. Juli 2011)

Tagesfahrt zum Düsseldorfer Landtag (30.03.2011)
Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Michael Hübner war am 30.03.2011 der AWO Stadtverband Gladbeck zu Gast im Landtag NRW. Die 50-köpfige Gruppe setzte sich aus Mitgliedern aller Gladbecker AWO- Ortsvereine zusammen.
Nach einer Einführung in die Tagesordnung durch den Besucherdienst des Landtages konnten die AWO- Mitglieder an der Plenarsitzung des Landtages teilnehmen. Unter anderem stand die Aussprache über den Ausbau der A52 auf dem Programm des Landtages. Anschließend konnte mit Michael Hübner diskutiert werden. Dabei reichte die Themenpalette von der zukünftigen Energiepolitik (Atomausstieg) über den Ausbau der A52 bis hin zum Thema Dichtigkeitsprüfungen an Abwasseranalgen. Aus aktuellem Anlass lag besonders der Bereich der zukünftigen Energiepolitik dabei den Gladbeckern am Herzen.
Erhard Eppler zu Gast bei der AWO Gladbeck (30.04.2011)
„Tief beeindruckt hatte der 84-jährige am Abend in einem dreistündigen Kamingespräch in der „Villa Küster“ der AWO Gladbeck Vertreter von Gewerkschaft, Politik und Kirche. Gestellt war das zentrale Thema: „Der soziale Kitt der Gesellschaft“. Entstanden ist daraus eine tiefsinnige Diskussion über das Wesen der Demokratie und ihre Bedeutung für das Zusammenleben einer Gesellschaft. Nachdenklich, scharf analysierend, erläuterte Eppler der Runde sein Verständnis von einem funktionierenden Staatswesen, das zum Wohle der Gemeinschaft agiert. „Nicht der Markt, der Staat muss das letzte Wort haben“, so sein Credo und Plädoyer für die Macht der Demokratie im Staat. Fundierte Kritik übt er an den Entwicklungen der letzten 20 Jahre, die das in der christlichen Tradition des Abendlands verankerten Solidaritätssystem teilweise aus den Angeln gehoben haben. „Der Marktradikalismus hat den Egoismus gefeiert.“
Wie aber können Gewerkschaften, Parteien, Kirchen das Ruder wieder ’rumreißen, damit sich die Spaltung der Gesellschaft in Verlierer und Gewinner nicht fortsetzt? Es hier nicht zu Entwicklungen wie in den Schwellenländern oder den USA kommt, wo das Recht des Stärkeren mit Gewalt durchgesetzt wird? "Die bewährten Organisationen leiden selbst unter massivem Mitgliederschwund, sogar Wohlfahrtsverbände verlieren an Glaubwürdigkeit, weil sie sich der Leiharbeit bedienen", gibt Awo-Chef Norbert Dyhringer zu. Und in „Gladbeck leben 42 Prozent an der Armutsgrenze oder in Armut, nehmen bildungsferne Eltern ihren Kindern die Chance auf eine erfolgreiche Lebensperspektive“, wirft Bürgermeister Ulrich Roland in die Debatte und fragt: „Was ist an die Stelle der Wertevermittler aus Kirche, Politik, Gewerkschaften getreten?“
(WAZ 02.05.2011)
Vorstandsklausur "AWO 2020" (14.-16.2011)
In Klausur ging der Vorstand der Gladbecker Arbeiterwohlfahrt.

Nach wie vor ist die Gladbecker AWO mit rund 1.500 Mitgliedern der mit Abstand größte AWO-Stadtverband im Kreisgebiet Recklinghausen, aber auch in Gladbeck einer der größten Vereine überhaupt. Mit ihren drei großen Begegnungsstätten stellt sie allen Bürgerinnen und Bürgern (auch Nichtmitgliedern), Vereinen und Verbänden im Sinne von Bürgerhäusern Veranstaltungsräume in unterschiedlichsten Größen in den Gladbecker Stadteilen zur Verfügung.
„Damit auch hier die Angebote den Bedürfnissen und Wünschen folgen können, wurden die Herausforderungen an die AWO für die nächsten 10 Jahre inhaltlich diskutiert und auf ihre Umsetzung hin überprüft,“ so Norbert Dyhringer Vorsitzender der AWO. „Eine neu gegründete Projektgruppe „AWO 2020“ wird die Klausurergebnisse in Handlungsempfehlungen umsetzen und konkrete Projekte entwickeln.
Außerdem ist für dieses Jahr eine große Mitgliederwerbekampagne „Eine/r von den Guten“ geplant, die für neue junge und ältere Mitglieder gezielt werben wird.“
820 Jahre AWO bei der Jubilarehrung 2010 (19.11.2010)
Auf der diesjährigen Jubilarfeier der AWO Gladbeck wurden im Rahmen einer Feierstunde 31 Jubilarrinnen und Jubilare für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.
„Wir sind stolz auf unsere Mitglieder, die über 25 Jahre, 40 (Therese Finkenbeiner, Hildegard Prechtel und Rudi Brune) , 50 (Anni Kula) ja sogar 60 Jahre (Adele Scheinert) zu uns gehalten haben. Ein Verband wie die AWO braucht treue Mitglieder und die Stadt Gladbeck braucht die AWO“, so Norbert Dyhringer Stadtverbandsvorsitzender. „Wer nicht allein sein will, der kommt zu uns, denn Gemeinsamkeit macht Spaß und Mut!“.
Die Festrede hielt an diesem Nachmittag Bürgermeister Ulrich Roland, der neben einem geschichtlichen Rückblick auch persönliche Worte zu den Jubilaren fand. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgte der „Dattelner Hafenchor“.


AWO Stadtverband verleiht „Ehrenteller 2010“
Auch in diesem Jahr wurden wieder 4 AWO-Mitglieder geehrt, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagiert haben.
(Margitta Opora, Vorsitzender Norbert Dyhringer, Annelore Betsch, Anne Tillmann, Bürgermeister Ulrich Roland, Hannelore Kasperowski v.l.n.r.)
Hannelore Kasperowski ist seit 21 Jahren Mitglied im Ortsverein Mitte/Ellinghorst. Sie erhielt den Ehrenteller für ihre Leitung der wöchentlichen „Kaffeestunde“ im Fritz-Lange-Haus. Zudem ist sie seit 12 Jahren Kassiererin.
Anne Tillmann ist seit 23 Jahren Mitglied im Ortsverein Zweckel/Schultendorf. Sie leitet seit 14 Jahren die wöchentliche „Kaffeestunde“, außerdem organisiert und leitet sie seit Jahren die jährliche Seniorenfreizeit des Stadtverbandes.
Annelore Betsch ist Neumitglied im Ortsverein Rentfort und hilft dort uneigennützig im Cafe der Begegnungsstätte und der wöchentlichen Kaffeestunde.
Margitta Opora leitet seit Jahren ehrenamtlich die Begegnungsstätte im Ortsverein Brauck/Rosenhügel. Sie vertritt zudem die örtliche AWO im Stadtverband Gladbeck wie auch im Kreisverband Recklinghausen.
„Ohne Ehrenamtliche wäre ein Verband wie die Arbeiterwohlfahrt nicht denkbar und eine Stadt wie Gladbeck nicht lebensfähig“, so AWO-Vorsitzender Norbert Dyhringer in seiner Laudatio. „Fleißige Hände und Köpfe zu haben sind ein Geschenk, das nicht bezahlbar ist. Der jährliche Ehrenteller ist hier ein kleines Dankeschön an 4 ehrenamtlich Engagierte, stellvertretend für all die anderen, die auch ihre unauffälligen Hilfen im Hintergrund leisten.
AWO Stadtverband verleiht „Ehrenteller 2009“
Auch in diesem Jahr wurden wieder 4 AWO-Mitglieder geehrt, die sich in besonderer Weise ehrenamtlich engagiert haben.
(Stellv. Vorsitzender Wolfgang Breuer, Inge Monse, Vorsitzender Norbert Dyhringer, Anita Vollmer, Ehrenvorsitzende Gisela Dyhringer, Bürgermeister Ulrich Roland, Maria Geisler, Else Seidel v.l.n.r.)
Inge Monse erhielt den Ehrenteller für ihre seit 1947 ununterbrochene ehrenamtliche Tätigkeit im Ortsverein Mitte/Ellinghorst. Sie war nicht nur langjährige Kassiererin, sondern leitete über viele Jahre auch den AWO-Treff im Fritz-Lange-Haus.
Anita Vollmer wurde geehrt für ihre aktive Mitarbeit als Kassiererin und Mitgestalterin des AWO-Frühstücks im Ortsverein Zweckel/Schultendorf.
Maria Geisler wird ist 11 Jahren im Ortsverein Rentfort und dort die Verantwortliche der Handarbeitsgruppe.
Else Seidel ist seit über 13 Jahren Kassiererin im Ortsverein Brauck/Rosenhügel und aktive Helferin bei allen Veranstaltungen im Stadtteil.
„Ohne Ehrenamtliche wäre ein Verband wie die Arbeiterwohlfahrt nicht denkbar und eine Stadt wie Gladbeck nicht lebensfähig“, so AWO-Vorsitzender Norbert Dyhringer in seiner Laudatio. „Fleißige Hände und Köpfe zu haben sind ein Geschenk, das nicht bezahlbar ist. Der jährliche Ehrenteller ist hier ein kleines Dankeschön an 4 ehrenamtlich Engagierte, stellvertretend für all die anderen, die auch ihre unauffälligen Hilfen im Hintergrund leisten.“
AWO wurde mit dem Ökoprofit-Siegel ausgezeichnet
Energie sparen, Abfall vermeiden, den Wasser- und Rohstoffverbrauch senken. So tut man etwas für die Umwelt – und füllt auch noch die Firmenkasse auf. Klingt beim ersten Hören zu gut um wahr zu sein.

Aber: Firmen, Behörden und Industriebetriebe in ganz Deutschland machen es vor. Sie haben es sogar schriftlich, mit Brief und Siegel, weil sie erfolgreich am „Ökologischen Projekt für integrierte Umwelttechnik”, kurz „Ökoprofit”, teilgenommen haben. Dafür reiste eigens NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg nach Gladbeck an.
„Das Zusammengehen von Wirtschaft und Umweltschutz ist profitabel für beide Seiten”, so Bürgermeister Ulrich Roland bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste aus Wirtschafts und Kommune der drei bei Ökoprofit kooperierenden Städte im Ratsaal. Zudem habe jeder Betrieb, der sich erfolgreich an dem Projekt beteiligt, Vorbildcharakter, trage bei zu einem prositiven Bild vom Ruhrgebiet. Zum Image des gelungenen Strukturwandels."

(Wolfgang Breuer, Sonja Hotz, Silke Luerweg, Minister Uhlenberg, Norbert Dyhringer, Uwe Hildebrandt und Bürgermeister Roland (v.l.n.r.)
16 Betriebe haben sich 2009 der Ökoprofit-Zertifierung gestellt. Vier weitere wollten das Siegel „auffrischen”. So kommt man in Gelsenkirchen, Gladbeck und Herne zusammen auf 129 Einzelmaßnhemen, die alle dem Schutz der Umwelt dienen. Gemeinsam erzielen diese Betriebe jetzt jährlich eine Einpsarsumme von 1.650 000 €. Und was bringt das unter ökologischen Aspekten? Ganz konkret 131 Tonnen weniger Abfall, 22 075 Kubimeter eingespartes Wasser, 7,8 Kilowatt weniger an Stromverbrauch und 3700 Tonnen weniger CO2.
das AWO-Ökoteam: Wolfgang Breuer Sonja Hotz, Silke Luerweg und Norbert Dyhringer
Konfrenz thematisiert das Altwerden im Gladbecker Stadtteil (04.02.2009)
Sie heißt PiA. Sie interessiert sich für Senioren, genauer: Für Menschen ab 55 Jahren. Ihr geht es um das Altwerden in Zweckel, vor allem wie es komfortabler gestaltet werden könnte. Deshalb war PiA zu Gast bei der ersten Stadtteilkonferenz in Zweckel.

PiA ist die Abkürzung für „Partizipation im Alter.” Unterstützt wird dieses Projekt vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Tönisvorst, Bergheim, Troisdorf, Gladbeck - vier Städte pickte sich das Forschungsinstitut Geragogik raus, um mit ihnen Leitbilder für alle Städte im Umgang mit Senioren zu erarbeiten. Bodo Dehmel fasste kurz und knapp zusammen: „Wir wollen Zweckel so verändern, dass man hier gut alt werden kann. Und Sie sollen nicht nur dabei sein, sondern auch mitwirken!”
11 373 Menschen leben in Zweckel, davon sind etwas über 3000 Menschen älter als 60 Jahre. An 488 zufällig ausgewählte Senioren schickte das Forschungsinstitut FoGera Fragebögen, 177 kamen beantwortet zurück. Projektleiter Dietmar Köster vom Institut stellte die Themenbereiche der gestellten Fragen vor: „Es ging um die Lebenslage, die Partizipationsbereitschaft, Altersbilder, das Zusammenleben der Generationen und die Wohnformen.”
Die Ergebnisse der Umfrage wurden nun in Form von Statistiken vorgestellt: Positiv sei vor allem, dass die Senioren in Zweckel eine sehr aktive Personengruppe sind. Andererseits können fast 36 Prozent nichts mit dem Begriff „Alternative Wohnform” anfangen. Hildegard Annuss möchte etwas in Zweckel bewirken, deshalb ist sie zur Stadtteilkonferenz gekommen, denn sie stören die beschädigten Bürgersteige und Radwege. Und damit steht sie nicht allein da: Die Hälfte der Befragten beklagt diesen Zustand, 76 Prozent fühlen sich als Fußgänger überhaupt nicht sicher.
Außerdem fanden knapp 34 Prozent, dass das Verhältnis zwischen Jung und Alt verbesserungswürdig ist: „Ich möchte, dass das generationenbewusste- und übergreifende Leben gefördert wird”, erkärt auch Brigitta Walkowiak. Nächste Woche werden deshalb Ideen mit den Senioren erarbeitet, welche Mängel wie beseitigt werden können und wie das Leben in Zweckel noch schöner werden kann. Denn: 95 Prozent können sich mit Zweckel identifizieren und sind zufrieden.
AWO-Vorstandsklausur 2008
Der Vorstand des AWO-Stadtverbandes Gladbeck diskutierte auf einer 2tägigen Klausurtagung die Arbeit seiner 3 großen Begegnungsstätten in Gladbeck. Nach einer Bestandsaufnahme der räumlichen Gegebenheiten und der Beschreibung der inhaltlichen Arbeit stand die langfristige Sicherung der Begegnungsstätten im Vordergrund aller Überlegungen für die Zukunft.
Die Einrichtungen in Brauck, Rentfort und Zweckel sind seit langem schon Mittelpunkte des Lebens in den jeweiligen Stadtteilen. Sie sind geöffnet für alle Gladbecker BürgerInnen, unabhängig von einer Mitgliedschaft bei der AWO oder einem anderen Verband oder einer Gruppe. Gerade die Bereitstellung der drei großen Veranstaltungssäle für Vereine und Verbände sind eine Besonderheit und keine Selbstverständlichkeit, sie ermöglichen auch Treffen für größere Veranstaltungen. Auch die betriebenen 3 Cafes sind Angebote mit besonderer Qualität, die durch weitere kleinere Veranstaltungsräume in den Begegnungsstätten ergänzt werden. Jeder kann hier den geeigneten Raum für sich und andere finden, sei es zum Klönen, zum Schachtreff, zum Kreativangebot, zur Selbsthilfegruppe oder zum Feiern.
Steigende Betriebskosten (z. B. durch stetig steigende Energiekosten) fordern die Kreativität unseres Verbandes als Besitzer und Betreiber täglich und stetig wachsend heraus. Es gilt, möglichst Kosten zu dämpfen und Einnahmen zu steigern, Bewährtes zu erhalten, Überholtes zu verabschieden und Neues auszuprobieren.
Als eines der Ergebnisse der Arbeitstagung wurde ein Arbeitskreis gebildet, der sich nun ständig mit der Weiterentwicklung der inhaltlichen Arbeit in den Begegnungsstätten beschäftigen wird. So sollen Konzepte, Ideen und Erfahrungen anderer Begegnungsstätten in Gladbeck aber auch aus anderen Städten diskutiert und auf eine Umsetzung bei der AWO in Gladbeck überprüft werden. Gladbeck kann stolz auf seine Begegnungsstätten sein, andere Städte wären froh, Vergleichbares zu haben. Es gilt nun, das Geschaffene zu erhalten und auf Bedürfnisse und Wünsche ihrer Nutzer auszurichten.
AWO wählt neuen Vorstand (09.11.2007)
104 Delegierte wählten heute auf ihrer Delegiertenkonferenz für weitere vier Jahre einen neuen Vorstand auf Stadtebene.
Als Vorsitzender einstimmig bestätigt wurde Norbert
Als BeisitzerInnen wurden gewählt: Birgit Fuchs, Margrit Homey, Brigitte Kasa-Kuhenn, Elvira Kalina, Hannolore Kasperowski, Grete Perschewski, Christa Polzer, Hiltrud Schwabedissen, Anne Tillmann, Hannelore Türk, Reinhold Wesner und Marita Wewers.
Revisoren sind nun Heinz Abendroth, Manfred Jaschinski, Gerda Jerina und Günter Schoregge,
„Altbewertes verstärkt durch Neues ist eine vielversprechende Mischung für die zukünftige Arbeit der Gladbecker AWO“, so Norbert
Ehrenamtsteller 2006

Hiltrud Schwabedissen Hannelore Türk Friedel Schulz Wolfgang Breuer









