Ortsverein Münster-Wolbeck

Im Ortsverein handeln folgende Vorstandsmitglieder:

1. Vorsitzender

Rainer Mertens

Rainer Mertens

Buxtrup 23

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 77 54

E-Mail: rmertens@muenster.de

Stellvertretende Vorsitzende

Karin Markmann

Karin Markmann

Warendorfer Straße 90

48145 Münster

E-Mail: km_mark2000@yahoo.de

Kassiererin

Anja Mertens

Anja Hilgenberg

Buxtrup 23

48167 Münster

E-Mail: trollie68@web.de

Hobbies: Reiten, die Hunde Linus und Lewis, "Klönen"

Stellvertretender Kassierer

Adolf Kobusinski

Hiltruper Straße 20 c

48167 Münster

E-Mail: kobusins@muenster.de

Schriftführer

Theo Mooren

Mooren, Theo

Am Brockhoff 15

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 83 25 73

E-Mail: t.mooren@citykom.net

Geburtsjahr 1939

Hobbies: Kinder und Enkelkinder, Studium im Alter, Schreiben, Computer, Reisen, AWO

Beisitzer/innen

(alphabetisch)

Hans-Dieter Banneke

Herrenstraße 38

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 304 85 81

E-Mail: silvia.banneke@t-online.de

Heide Brüx

Heckenweg 12

48165 Münster

Tel.: 0 25 01 - 39 66

E-Mail: heide.bruex@gmx.de

Christine Echelmeyer

Alt Angelmodde 6

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 74 83

E-Mail: ch.echelmeyer@muenster.de

Gaby Hesse-Ottmann

Dirk-von-Merveldt-Straße 15 a

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 79 73

E-Mail: hesse-o@gmx.de

Marlene Lauhoff

Lerschmehr 18

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 39 18

E-Mail: lauhoffm@web.de

Eckhard Lechermann

Lerschmehr 28

48167 Münster

Tel.: 0 25 06 - 18 69

E-Mail: hans.eckhard@t-online.de

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Ortsverein Wolbeck

 

 

OV Wolbeck Banner

 

In den Räumlichkeiten dieses Hauses spielen sich die meisten regelmäßigen Begegnungen der Mitglieder, Freunde und auswärtigen Besucher ab. Es ist immer noch Platz für Neugierige, die sich mit interessanten und engagierten Menschen treffen wollen.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen alkoholfreie Getränke und natürlich auch ein kaltes Bier an, damit das Zusammensein nicht „so trocken“ ist. Beim „Offenen Donnerstags - Themenkreis“ können Sie sogar einen selbstgebackenen Kuchen von sprichwörtlicher Raffinesse genießen.

Die Preise bewegen sich auch für schmale Geldbörsen in erschwinglichem Rahmen. Keiner muss auf ein Getränk oder ein Stück Kuchen verzichten nur weil er keine finanziellen Mittel hat.

Sie sollten unsere Aktivitäten im Stadtteil Wolbeck kennen und sich inspirieren lassen.

 

AWO Wolbeck Neustraße 2

 

Blick auf den Eingangsbereich unserer neuen Begegnungsstätte in der Neustraße 2 im Herzen Wolbecks. In unmittelbarer Nähe ein Parkplatz und die Haltstelle (Syltemeyer) der Linie 22 und 32. Herzlich wilkommen und lassen Sie sich überraschen!

Vermissen Sie Informationen? Haben Sie Anregungen oder Kritik zu unserem Web-Auftritt? Lassen Sie es uns wissen!

Theo Mooren freut sich über Ihre Kontaktaufnahme per E-Mail (t.mooren@citykom.net) oder Telefon (02506-832573).

Unter den folgenden Begriffen finden Sie alles Wissenswerte. Klicken Sie sich durch und haben Sie viel Vergnügen dabei! Wenn Sie auf die unterstrichenen Begriffe klicken, finden Sie weitere interessante Informationen.

Inhalt

Aktuell

Termine

Aktivitäten

Offener Donnerstags-Themenkreis

Geschichte des Ortsvereins Wolbeck

Presse und Bilder

Werden Sie Mitglied!

Aktuell

Information zum Pflegestärkungsgesetz am 24.01.2017 

Was gibt es Neues in der Pflegeversicherung für Pflegebedürftige, Demenzkranke und Pflegende? Der AWO Kreisverband Münster lädt alle Interessierten und Freunde der AWO zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein in das. Fritz-Krüger-Seniorenzentrum, Gievenbeck, Gartenbreie 1. Die Informationsveranstaltung beginnt am 24.01.2017 um 17:00 Uhr.  Referent ist Dieter Peickert von der Abteilung Pflege im AWO Bezirk Westliches Westfalen. Die anfahrt ab Wolbeck ist mit der Linie 22 möglich. Mitfahrgelegenheit mit einem PKW über Anruf bei Rainer Mertens 02506-303030.

01.02.17 Sonderveranstaltung : Berührende Lesung

Randi Crott liest aus Ihrem Buch: „Erzähl es Niemanden“

Achatiushaus  Beginn 18:00 Uhr

ERZÄHL ES NIEMANDEM! So lautet der Titel des Buches über die Liebesgeschichte der Eltern der WDR Moderatorin Randi Crott. Diesen Satz sagte die Mutter Lilian Crott Berthung zu ihrer 18-jährigen Tochter, als sie ihr gegen den Willen des Vaters vom Schicksal seiner Familie erzählte, von der viele Verwandte in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten umgebracht wurden. Daran hat sich auch die Tochter bis zwei Jahre nach dem Tod des Vaters gehalten und erst dann mit ihrer Mutter die Geschichte ihrer Eltern aufgeschrieben.

Randi Crott wurde 1951 in Wuppertal geboren. Sie studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Freiburg und Bonn. Ausbildung zur Redakteurin beim Bonner General Anzeiger. Arbeit als Redakteurin, Reporterin und Moderatorin für Radio und Fernsehen beim WDR. Filme für Arte, 3sat und den WDR. Sie ist Mutter eines erwachsenen Sohnes und lebt mit ihrem Mann auf dem Land in der Nähe von Köln.

Dass sie jüdische Wurzeln hat, erfährt Randi Crott erst, als sie erwachsen ist. Und genau wie ihre Mutter 1942 soll auch sie jetzt – über zwei Jahrzehnte nach dem Krieg – mit niemandem darüber sprechen. Bis zum Tode des Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und Dokumenten.

Mit großer Leidenschaft rekonstruiert Randi Crott den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland über die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der Vergangenheitsbewältigung nach dem Krieg.

„Ohne Hitler hätte es mich nicht gegeben. Welches Gefühl ist für so einen Fall reserviert? Ich bin auf der Welt, weil meine norwegische Mutter sich in einen deutschen Besatzungssoldaten verliebt hat. Aber es gibt noch eine andere Wahrheit, die mir lange genug verschwiegen wurde.“ Dieses Geheimnis und andere spannende und berührende Einzelheiten wird Randi Crott am 01.Februar 2017 um 18:00 Uhr im Achatiushaus in Wolbeck Münsterstraße in einer Lesung und in Gesprächen ihren Zuhörern vermitteln. Der Kirchenmusiker, Thorsten Schwarte, übernimmt die musikalische Begleitung der Veranstaltung. Das Buch wurde verfilmt und läuft ab 02.Februar 2017 bundesweit in den Kinos. Der Eintritt beträgt im Vorverkauf €10,00, an der Abendkasse € 12,00. Karten sind bei Marlene Benter-Camen Telefon: 02506-1070 erhältlich.

Eine Auschwitz-Gedenkveranstaltung findet im Achatiushaus in Wolbeck statt. Nach einführenden Worten des Bezirksbürgermeisters  Rolf Schönlau steht die Lesung mit Randi Crott im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Journalistin und Autorin ist  als Moderatorin zahlreicher WDR-Sendungen wie Mittagsmagazin, Montalk oder Funkhausgespräche bekannt.

Der Kirchenmusiker, Thorsten Schwarte, übernimmt die musikalische Begleitung der Veranstaltung:

Eintritt : 10,00 € im Vorverkauf   -    12,00 € Abendkasse

Vorverkaufsstellen: Schreibwaren Bressler, Neustraße 3

                                Leseboutique Zumegen. Münsterstraße 26

                                oder Anruf: Marlene Benter-Camen Tel. 02506/1070

Führung durch die Ausstellung Matisse

Zu einer fachkundigen, individuellen Führung durch die Matisse Ausstellung „Die Hand zum Singen bringen“ im Picassomuseum lädt der AWO Ortsverein am 08.02.2017 (Mittwoch) ein. „Die Erbengemeinschaft Matisse, die beiden französischen Matisse-Museen sowie zahlreiche andere französische Sammlungen tragen mit hochkarätigen Leihgaben dazu bei, dass diese Ausstellung den ungewöhnlichen Facettenreichtum des Schaffens von Henri Matisse zeigt“. Zu sehen sind rund 120 Werke von der Frühzeit bis zu seinem Spätwerk. Matisse sorgte mit seinen Mitstreitern 1905  für den ersten Kunstskandal des  neuen Jahrhunderts. Treffpunkt zu diesem spannenden Rundgang ist um 14:30 Uhr im Eingangsbereich des Picassomuseums. Eintritt und Führung € 15.00. Eine gemeinsame Anreise ist nicht geplant. Anmeldung erbeten bei Theo Mooren Telefon: 02506-832573 oder Email: t.mooren@citykom.net.

Weihnachtsbasar der Sozialverbände im Stadthaus in Münster

Auch im Jahr 2016 haben Mitglieder und Freunde beim Weihnachtsbasar der Sozialverbände belegte Brote, Brötchen und ab Nachmittag verstärkt Kaffee, Kakao,Tee und Kuchen verkauft. Wie jährlich baben sich viele bereit erklärt einen Kuchen zu backen, und als Spende der AWO zum Verkauf zu schenken. Der Gewinn wird unter den Ortsverbänden geteilt. Mittlerweile hat sich eine richtige Freundschaft der Kuchenverkäuferinnen und Kuchenverkäufer gebildet. Schon früh im Jahr werden Absprachen getroffen und die Aktiven freuen sich aufeinander. Mit guten Wünschen zu Weihnachten und zum Neuen Jahr freuen sich alle auf den nächsten Basar.

                                                               Die Bürgermeisterin Beate Vilhamson zu Gast am AWO Stand

Weihnachtsbasar 2016 klein 

 

Neujahrsempfang des Ortsvereins

Am 15.01.2017 lädt der Ortsverein zu einem Neujahrsempfang in den AWO Treff. Wir wollen Rückblick halten auf das vergangene Jahr 2016 und über die Pläne für 2017 näheres hören. Den Festvortrag hält der Bundestagsabgeordnete der SPD Christoph Strässer. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr im Achatiushaus in Wolbeck. Eingeladen sind alle Mitglieder, deren Familienmitglieder  und alle Freunde der AWO.

Führung durch die Ausstellung Henry Moore

Zu einer fachkundigen einstündigen Führung durch die Henry Moore Ausstellung lädt der AWO Ortsverein am 11.01.2017 (Mittwoch) ein. „Henry Moore gehört zu den wichtigsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Wie kaum ein anderer gilt er heute noch als Inbegriff des "modernen Künstlers". Die Ausstellung zeigt auf, warum Moore, der bereits zu Lebzeiten als "Picasso der Skulptur" gefeiert wurde, die Bildhauerei in einem solchen Maß dominierte, dass er selbst eine jüngere Künstlergeneration zum Schulterschluss zwang. Moore setzte sich radikal mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander und wählte die menschliche Figur als zentrales Motiv.“ Treffpunkt ab 14:30 am LWL Museum Domplatz 10 in Münster. Eintritt und Führung € 15.00. Eine gemeinsame Anreise ist nicht geplant. Anmeldung erforderlich bei Theo Mooren Telefon: 02506-832573 oder Email: t.mooren@citykom.net.

Spanisch Kurse

Die Spanisch Kurse werden im Jahr 2017 fortgesetzt. Die Kurse für Teilnehmer mit Vorkenntnissen finden statt immer montags von 10.00 bis 11.30 Uhr. Die erste Sitzung ist am 23.Januar 2017. Der Kurs dienstags von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr beginnt am 24.01.2017. Die Kursdauer beträgt 12 Stunden. Der Preis € 60,00. Für den Abendkurs werden noch Interessenten gesucht. Der Anfängerkurs beginnt am Freitag 27.01.2ß17 um 10:00 Uhr. Er endet um 11:30 Uhr. Kursdauer ebenfalls 12 Termine. Preis € 60,00. Es gibt noch freie Plätze. Kursleiterin Paola Röer. Gelernt wir nach dem Lehrbuch "Perspectivas Ya! A1. Anmeldungen bei Rainer Mertens Telefon: 02506-303030 oder Email: awo-wolbeck@web.de

Neu - Steel-Dart im AWO Treff

Steel Dart ein neues Angebot im AWO Treff. Das Wurfspiel verlangt Präzision und ein hohes Maß an Konzentration. Das Angebot richtet sich vor allem an jüngere Frauen und Männer. Es will jung und alt zusammenbringen. Es eignet sich also für alle, die soziale Kontakte pflegen und dabei viel Spaß und Freude erleben wollen. Geleitet wird das Steel-Dart von Dieter Banneke, der seit 30 Jahren Dart spielt und nationale und internationale Erfahrungen einbringt.

Eine Reise nach Paderborn

35 Mitglieder und Gäste des AWO Kreisverbands besuchten die ostwestfälische Stadt Paderborn. Ein Rundgang mit einem Stadtführer ließ die Teilnehmer einige Sehenswürdigkeiten Paderborns erleben. Das Heisingsche-Haus, das dreigiebelige Rathaus, sowie das Adam-und-Eva-Haus gelten als Paradebeispiele der Weserrenaissance. Die Tatsache, dass bei der Renovierung des riesigen Hochaltars in der ehemaligen Jesuitenkirche nur 375 Gramm Blattgold verbaut wurden, sorgte für Diskussion und Staunen. In der im Jahr 1017 errichteten Bartholomäuskapelle mit einem fast 5 Sekunden anhaltenden Nachklang stimmte die Gruppe das Lied „Danke für diesen guten Morgen“ an. Ein Erlebnis! Nach einem Rundgang im Libori Dom suchten die Teilnehmer das Drei-Hasenfenster im Kreuzgang des Doms. Mit Staunen stellten sie fest, dass die 3 Hasen auf dem Fenster nur 3 Ohren haben und trotzdem jeder Hase 2 Ohren hat. Mitten in der Stadt und in der Nähe des Doms entspringt die Pader - Deutschlands kürzester Fluss. Aus mehr als 200 Quellen dringt das Wasser mit durchschnittlich 5000 Litern pro Sekunde aus dem Boden. Nach dem Rundgang stärkten sich alle bei einem leckeren Mittagessen im Leohaus der AWO Paderborn. Der Nachmittag war dem Besuch eines Museums oder dem Schoppen vorbehalten. Die Teilnehmer stellten fest, dass Sie auf jeden Fall Paderborn noch einmal besuchen wollten, um die Museen mit ihren Schätzen anzuschauen. Vor der Rückfahrt stärkten sie sich mit Kaffee und Kuchen im Leohaus der AWO.

 

Paderborn 26.102016

ein Teil der Gruppe auf dem Weg zu einem neuen Höhepunkt

AWO Wolbeck besucht Berlin

Auf Einladung des münsterschen Bundestagsabgeordneten der SPD Christoph Strässer fuhren in einer Gruppe 20 AWO Mitglieder von Wolbeck nach Berlin. Das „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ stand am ersten Tag auf dem Programm. Eine Einführung und ein Gang durch das Bauwerk ließ die Schrecken und Verbrechen der Nationalsozialisten deutlich werden.

 Ein Gespräch mit Christoph Strässer eröffnete den zweiten Tag im Paul-Löbe-Haus. In erster Linie ging es um die Flüchtlingssituation und mögliche Lösungsansätze. Die Lösung für Syrien sieht Herr Strässer in erster Linie in Moskau. Einen breiten Raum nahm die Diskussion über die Fluchtursachen von Afrika nach Europa ein. Die Menschen aus den Hunger- und Kriegsgebieten Afrikas wollen als letzten Ausweg für sich und Ihre Familien ein sicheres Leben. Sie nehmen die damit verbundenen Risiken bewusst auf sich. Es schlossen sich der Besuch des Bundestages und ein Gang auf die Kuppel des Reichstags an. Bei Sonnenschein konnten die Besucher einen wunderbaren Blick über Berlin erleben.

Am Nachmittag wurde die Gruppe durch die Gedenkstätte „Deutscher Widerstand“ (Stauffenberg-Gedenkstätte) im Bentler Block in Berlin-Tiergarten geführt. Durch eine spannende und eindrucksvolle Führung wurde vor allem der eher unbekannte Hitler Attentäter Georg Elser und die Gruppe Staufenberg lebendig.

 Der letzte Tag wurde für viele Teilnehmer zu einem Erlebnis, dass unter die Haut ging. Die Führung durch die ehemalige „Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi in Berlin-Hohenschönhausen“ ließ die brutalen psychischen und körperlichen Behandlungsmethoden  der Stasi lebendig werden. Als Beispiel für die Inhaftierung wurde den Besuchern das Schicksal der damals 14 jährigen Erika Riemann vor Augen geführt. Mit einem Lippenstift malte sie auf einem Bild eine rote Schleife in den Schnurrbart Josef Stalins. Dafür musste Erika Riemann die brutalen Menschen verachtenden Erniedrigungen 8 Jahre über sich ergehen lassen. Heute lebt sie in Hamburg. Die damaligen Peiniger leben unbehelligt heute noch in der Umgebung von Berlin-Hohenschönhausen. Sie leben in finanziell gesicherten Verhältnissen und in Führungspositionen in Deutschland. Gepeinigte von damals begegnen Ihnen in Berlin und anderswo. Die Aufforderung sich aktiv an der politischen Arbeit zu beteiligen, fand ihren Höhepunkt in dem Satz: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!“ Dieser Satz und die Erlebnisse dieser Reise werden noch lange bei den Teilnehmern nachklingen.

 

Termine

Januar und Februar 2017

(aus technischen Gründen ziehen wir den Februar 2017 vor. Wir bitten um Verständnis)

Tag

Datum

Uhrzeit

Aktivität

Mittwoch

01.02.1718:00Randi Krott liest aus dem Buch: " Erzähl es Niemanden"

Donnerstag

02.02.1715:00Donnerstags Themenkreis
19:00Steel-Dart
Freitag03.02.1710:00Spanisch Kurs für Anfänger
19:30Schachrunde
Montag06.02.1710:00Spanisch mit Vorkenntnissen
17.00Internet Treff
Dienstag07.02.1715:00Handarbeitskreis
18:30Spanisch mit Vorkenntnissen
Mittwoch08.02.1715:00Führung durch das Picassomuseum "Matisse die Hand zum Singen bringen"
Donnerstag09.02.1715:00Donnerstags Themenkreis
19:00Doppelkopfrunde
Freitag10.02.1710:00Spanisch für Anfänger
19:30Schach Gruppe
Montag13.02.1710:00Spanisch mit Vorkenntnissen
17:00Internet Treff
Dienstag14.02.1710:00Spanisch mit Vorkenntnissen

Donnerstag

16.02.17

15:00Donnerstags Themenkreis

 

19:00

Steel Dart
Freitag17.02.17

10:00

Spanisch für Anfänger

 

19:30

Schachgruppe

 

Samstag18.02.17

14:00

Seniorenkarneval

Montag

20.02.17

10:00

ZiBoMo keine Veranstaltungen

Dienstag21.02.17

10.00

Spanisch mit Vorkenntnissen

15:00

Handarbeitskreis

Donnerstag23.02.17

19.00

Doppelkopfrunde

Freitag

24.02.17

10.00

Spanisch Kurs für Anfänger

 

19:30

Schachgruppe

Montag27.02.17

 

keine Veranstaltungen Rosenmontag

Dienstag28.02.17

10:00

Spanisch mit Vorkenntnissen

Januar 2017

Montag02.01.17

kein PC Treff

 

Donnerstag05.01.1718:30Westfälischer Abend mit Grünkohl
kein Steel Dart
Freitag06.01.1719:30Schachgruppe
Montag09.01.1717:00PC Treff
Mittwoch11.01.1714:45Führung durch die Ausstellung Henry Moore
Donnerstag12.01.1715:00Donnerstags Themenkreis
19:00Doppekopfrunde
Freitag13.01.1710:30Schachgruppe
Sonntag15.01.1710:30Neujahrsempfang
Montag16.01.1717:00PC Kurs
Dienstag17.01.1715:00Handarbeitskreis
Donnerstag18.01.1715:00Donnerstags -Themenkreis
19.00Steel Dart
Freitag19:30Schachgruppe
Montag23.01.1710.00Spanisch für Fortgeschrittene
17:00Internet-Treff
Dienstag24.01.1715.00Handarbeitskreis
17:00Pflegestärkungsgesetz im Fritz Krüger Seniorenzentrum Givenbeck
18.30Spanisch für Fortgeschrittene
Donnerstag25.11.1715:00Donnerstags-Themenkreis
19:00Doppelkopfrunde
Freitag26.01.1710.00Spanisch für Anfänger
19:30Schachgruppe
Montag30.01.1710:00Spanisch-Kurs für Fortgeschrittene
17:00Internet-Treff
Dienstag31.01.1718:30Spanisch - Kurs für Fortgeschrittene
19:30Schachgruppe
17:00Internet-Treff

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Aktivitäten

Doppelkopfrunde

AWO Wolbeck Doppelkopf

Da ist „Hochzeit" und der erste Fehl in fremde Hand geht mit. Gehen Sie doch auch mit!

 

Kartenspielen besonders Doppelkopf ist nicht nur eine Sache von Männern in der Kneipe, sondern eignet sich für jung und alt. Reizen oder Ansagen ist gefordert und manchmal auch nicht so beliebt. Aber es gibt viel Spaß und noch mehr Gesprächsstoff. Es lässt sich außerdem so herrlich streiten über „re“ oder contra oder den Einsatz der „Dulle“ oder den gefangenen Fuchs. Dabei schmeckt natürlich ein frisches Bier oder ein kaltes Wasser sehr gut. Zocken und Geld verspielen kann man bei uns nicht, aber Geselligkeit und Spaß haben. Die Doppelkopfrunde ist das jüngste Angebot unseres Ortsvereins und wir suchen noch weitere interessierte Personen. Machen Sie mit, wir lernen Sie an. Sie sollen Freude an diesem schönen Spiel haben.

 

Auskunft erteilt:

Dieter Banneke

Telefon: 02506-3048581

 

Handarbeitskreis

Handarbeit

Neu - Neu - Neu

Der Kreis trifft sich ab 2017 nur alle 14 Tage. Erstes Treffen ist Dienstag den 10.01.2017.

Seit September 2004 treffen sich jeden Dienstag von 15:00 bis 17:15 Uhr unter fachkundiger Leitung von Rosemie Liesert Frauen jeden Alters. Sie gestalten feine Handarbeiten. Die ersten Arbeiten waren Hardangerarbeiten. Es wird berichtet, dass eine Redakteurin der WN nachdem ihr die Hardangerarbeiten freundlich erklärt wurde, sagte: „Aha, sie machen quadratische Löcher!" Nicht nur darüber lachen die Frauen noch heute. Manchmal ist das Handarbeiten nur eine schöne Nebensache. Es wird in dem Kreis viel gelacht. Eine Teilnehmerin bringt den Ablauf des Nachmittags für sich auf den Punkt. „Es geht mir am Dienstagnachmittag darum, den Alltag zu vergessen. Wenn ich dann wieder zu Hause bin, freue ich mich schon auf den nächsten Dienstag!" Höhepunkte sind Geburtstage, denn da gibt es nicht nur Kaffee oder Wasser, sondern auch Kuchen oder Torte. Selbstverständlich werden auch Fragen zu den Handarbeiten fach- und sachkundig beantwortet. Jeder wird geholfen. Haben Sie Lust bekommen an diesen schönen Stunden teilzunehmen? Nur Mut, alle Handarbeiterinnen freuen sich auf sie!

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Awo-Handarbeitsgruppe-ist-offen-fuer-neue-Interessierte-Seit-zehn-Jahren-klappern-die-Nadeln

 

Schachspielgruppe

Schach

Jung und Alt erfreuen sich am königlichen Spiel und messen ihr strategisches Können. Neue Freunde des Schachspiels sind jeden Freitag um 19:30 in der Begegnungsstätte willkommen.

 

PC Treff & Smartphone

Hier können Sie alle Frage stellen, die Sie zum Thema PC, Smartphone und Co haben. Sie treffen uns jeden Montag in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Der eigene Laptop oder das Smartphone können mitgebracht werden. Auch wer nur kostenlos im Internet surfen will ist herzlich willkommen. Dieses Angebot ist nicht an eine Mitgliedschaft in der AWO gebunden.
Was bietet der Internet Treff?

Hilfe beim Umgang mit dem PC:

  • Internet
  • Word
  • Excel
  • Bildbearbeitung mit Picasa

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Offener Donnerstags – Themenkreis

AWO Wolbeck Themenkreis

Der Offene Donnerstags-Themenkreis bietet jeweils donnerstags in der Zeit von ca. 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr einen Vortrag. Unsere Begegnungsstätte ist für Sie geöffnet ab 14:30 Uhr. Kaffee und Kuchen erhalten Sie ab 15:00 Uhr.

Der Kuchen wird seit Bestehen des Themenkreises von Frau Beate Weinert mit großer Freude gebacken. Bislang – so ergab eine Berechnung hat Frau Weinert mehr als 1000 Kuchen gebacken.

Die Bäckerin schneidet die von ihr mit Liebe gebackenen Kuchen.

Beate Weinert Kuchenbuffet

Kuchen, bei denen dem Freund selbstgebachener Kuchen das Wasser im Mund zusammenläuft allein vom Anschauen!

Für die Zeit von Januar bis April 2017 haben wir - bei einem

Kostenbeitrag  von 6,oo € - folgende Themen vorgesehen: 

05.01.17 Westfälischer Abend : Lesung  mit Grünkohl

Zwischen Hauptgang und Nachtisch liest Jürgen Hübschen aus seinem

Büchlein: Opa werden, das ist schwer; Opa sein, dann gar nicht mehr.

Referent : Jürgen Hübschen Oberst a.D. ;Autor

Beginn 18:30 Uhr ; Anmeldung unbedingt erforderlich !

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Dieses Sprichwort kennt wohl jeder, und die Mehrzahl von uns sieht das auch so. Aber was ist eigentlich mit dem Opa Werden und dem Opa Sein? Gilt das Sprichwort für den Fall analog oder ist es damit vielleicht anders, vielleicht sogar umgekehrt?

Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Jürgen Hübschen mit seinem neusten Büchlein "Opa werden, das ist schwer, Opa sein dann gar nicht mehr", aus dem er am 5. Januar um 18:30 Uhr im Rahmen eines Westfälischen Abends bei der AWO in Wolbeck vorliest.

Nach  vier Jahren, in denen der pensionierte Oberst  ausschließlich sicherheitspolitische Artikel geschrieben und veröffentlicht hat, kehrt  Hübschen mit seinem neusten Büchlein in die Muse  der Belletristik zurück. Mit gewohnt leichter Feder erzählt uns der vierfache Familienvater , was alles geschehen muss oder auch nicht passieren darf,  damit man überhaupt Großvater wird und wie toll es ist, wenn  die Zeit als "Oppa in Lauerstellung" endlich vorbei ist.  Durch seine mittlerweile 8 Enkelkinder verfügt Hübschen zweifelsfrei über genügend Kompetenz, um dieses Thema mit einer  ernst-fröhlichen Mischung zu behandeln und zu behaupten, dass man durch Enkelkinder niemals richtig alt wird.

Anmeldung unbedingt erforderlich bei Marlene Benter-Camen 02506-1070

12.01.17 Die schönsten Nationalparks Deutschlands : Sächsische Schweiz

Bericht über eine Erlebnis- und Wanderreise rund um Bad Schandau

Referent : Georg Heinrichs –Diplom Landschaftsökologe

Auch im kommenden Jahr wird Dipl.-Landschaftsökologe Georg Heinrichs als Reiseleiter und Wanderführer seine ambitionierten Wanderreisen in sieben der schönsten deutschen Nationalparke anbieten. Ganz ökologisch geschieht die Anreise mit der Bahn, und vor Ort werden Öffentliche Verkehrsmittel genutzt.

Aktiver, umweltschonender Urlaub ist eben nicht nur auf der faulen Haut am Tropenstrand liegen, sondern mit einer netten Gruppe die herrlichen Landschaften der Nationalparke zu erwandern und nebenbei Wissenswertes und Spannendes über Landschaft, Pflanzen und Tiere, Leute und Geologie zu erfahren. Von einer gemütlichen Pension ausgehend werden Tagestouren von bis zu 20 km unternommen – teils unter Führung von Nationalpark-Rangern.

Weitere Informationen, Flyer zu einzelnen Reisen sowie Anmeldungen sind erhältlich auf www.nationalparkreisen.ms oder direkt bei Georg Heinrichs unter 0251/63456.

19.01.17 „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“

Ein literarischer, kultureller und musikalischer Gang durch das Berlin der 20ziger Jahre

Referent : Rainer Wagner

Ausgehend von dem bekannten Lied von Hildegard Knef wollen wir einen literarischen, kulturellen und musikalischen Gang durch das Berlin des 20. Jahrhunderts machen. Die Stadt Berlin hat sich in diesen 100 Jahren immer wieder gründlich verändert, von der Kaiserzeit über die Weimarer Republik, die Nazi-Zeit, die 50er und 60er Jahre mit dem Mauerbau, dem Kalten Krieg, der Wiedervereinigung bis hin zur neuen Hauptstadt. Einige schöne und dunkle Höhepunkte sollen zur Sprache kommen. Texte aus der Zeit, musikalische Erinnerungen und kleine Filmauszüge sollen ein Bild vermitteln, wie sich innerhalb eines Jahrhunderts am Beispiel der Stadt Berlin auch unser Leben immer wieder dramatisch verändert hat.

26.01.17 Die Erzählerin des Krambambuli

Die mährische Gräfin Marie von Ebner-Eschenbach gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts. Ihr vielseitiges Werk stellen vor:

Marion und Markus von Hagen

Ebner Eschenbach neu

Die mährische Gräfin gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts und wurde vielfach ausgezeichnet. Marie von Ebner-Eschenbach schrieb Geschichten genauester Menschenbeobachtung, doch ihr berühmtestes Werk gilt einem treuen Hund: Krambambuli. Darüberhinaus verfaßte sie Theaterstücke, Gedichte mit feinem Humor und prägnante Aphorismen. In ihnen stellte sie – oft sehr ironisch – auch das traditionelle Frauenbild in Frage. Marion und Markus von Hagen ihr vielseitiges Werk vor.

01.02.17 Sonderveranstaltung : Berührende Lesung

Randi Crott liest aus Ihrem Buch: „Erzähle es niemandem!“

Achatiushaus  Beginn 18:00 Uhr

Eine Auschwitz-Gedenkveranstaltung findet im Achatiushaus in Wolbeck statt. Nach einführenden Worten des Bezirksbürgermeisters  Rolf Schönlau steht die Lesung mit Randi Crott im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Journalistin und Autorin ist  als Moderatorin zahlreicher WDR-Sendungen wie Mittagsmagazin, Montalk oder Funkhausgespräche bekannt.

 

In ihrem bewegendem Buch „ Erzähl es niemandem!“ hat sie sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Eltern gemacht. Dass sie jüdische Wurzeln hat, erfährt Randi Crott erst, als sie erwachsen ist. Und genau wie ihre Mutter, Lillian Crott-Berthung, im Jahre 1942, soll auch sie jetzt mit niemandem darüber sprechen. Bis zum Tode ihres Vaters bleibt seine Geschichte verborgen. Weggepackt in alten Briefen und Dokumenten.

 

Ihre Mutter, die Norwegerin Lillian, ist 19 Jahre alt, als sie Ostern 1942 nördlich des Polarkreises dem deutschen Soldaten Helmut begegnet. Sie werden ein Paar, doch Lillian hat Zweifel, ob sie Helmut , nach allem, was die Deutschen ihrem Land angetan haben, lieben darf. Sie stellt ihn zur Rede, als in der Nachbarschaft eine jüdische Familie verschwindet. Er offenbart ihr, das seine Mutter Jüdin ist und er sich in der Wehrmachtsuniform versteckt hält, in ständiger Angst vor Entdeckung. Und er nimmt ihr das Versprechen ab: „Erzähl es niemandem!“

 

Mit großer Leidenschaft rekonstruiert die Autorin den Lebensweg ihrer Eltern. Er reicht von der Verfolgung der Juden in Deutschland über die deutsche Besatzung in Norwegen bis hin zu den Problemen der Vergangenheitsbewältigung nach dem Krieg.

 

Der Kirchenmusiker, Thorsten Schwarte, übernimmt die musikalische Begleitung der Veranstaltung:

Eintritt : 10,00 € im Vorverkauf   -    12,00 € Abendkasse

 

Vorverkaufsstellen: Schreibwaren Bressler, Neustraße 3

                                Leseboutique Zumegen. Münsterstraße 26

                                oder Anruf: Marlene Benter-Camen Tel. 02506/1070

02.02.17 Marocko 2.Teil - Programmänderung

Marrocko

Die Reise beginnt im Süden des Landes mit der Durchquerung des einsamen und wilden Gebirgsmassivs Djebel Sarhro. Die Route führt zu einigen Highlights des Hohen Atlas; den Schluchten des Dades und Todra, der Straße der Kasbahs und den Passhöhen im westlichen Gebirgsteil. Inmitten der Metropole und Königsstadt Marrakesch überrascht die grüne Oase des Jardin Majorelle. Wir folgen der fruchtbaren Tadla Ebene bis nach Meknes und der römischen Ruinenstadt Voloubilis bis zur Landeshauptstadt Rabat. Von dort begleitet der Atlantische Ozean die Fahrt zurück in den Norden nach Tanger.

09.02.17 Münster und seine  Partnerstädte

„Kein Exit trotz Brexit- Münsters Städtpartnerschaft zu York besteht 60 Jahre“

Referent: Bernhard Brämswig

Vorsitzender des Partnerschaftsvereins  Münster – York

Zwischen den Städten  Münster und York in Großbritannien besteht die Städtepartnerschaft schon seit 1957 . Der Impuls ging von York aus. Bande der Versöhnung sollen geknüpft werden nach den Schrecken des Krieges. Der Wunsch nach Frieden und Verständigung unter den Völkern steht am Anfang der Partnerschaft, die sehr schnell unter den Menschen in beiden Städten aktiv gelebt wird. Tragende Säulen dieser Städteverbindung sind die vielen Kontakte zwischen Vereinen. Jährlich reisen Chöre, Sportvereine und private Gruppen nach York. So entstanden Freundschaften und sogar familiäre Bindungen.

Über diese Bindungen berichtet der Vorsitzende des Partnerschaftsverein

Münster-York , Bernhard Brämswig.

Ein Bericht über diese schöne,historische Stadt wird nicht zu kurz kommen.

Der Eindruck der emporragenden Kathedrale, über dem Gewirr von mittelalterlichen Straßen mit Geschäften und stilvollen Cafés , die Ansichten

zur Stadtmauer und die Promenaden entlang der Flüsse Ouse und Foss

begeistern jeden Touristen. Wie Münster bietet York eine Vielzahl von Museen mit ständig wechselnden Ausstellungen. Vielleicht ist ja eine gerade aus Münster entliehen, denn auch auf diesem Gebiet ist die deutsch-britische Partnerschaft lebendig.

16.02.17 Jürgen Hübschen: Opa werden, das ist schwer, Opa sein dann gar nicht mehr!

Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Dieses Sprichwort kennt wohl jeder, und die Mehrzahl von uns sieht das auch so. Aber was ist eigentlich mit dem Opa Werden und dem Opa Sein? Gilt das Sprichwort für den Fall analog oder ist es damit vielleicht anders, vielleicht sogar umgekehrt?

Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Jürgen Hübschen mit seinem neusten Büchlein "Opa werden, das ist schwer, Opa sein dann gar nicht mehr", aus dem er am 12. Februar um 15:00 Uhr im AWO Treff vorliest.

Nach vier Jahren, in denen der pensionierte Oberst ausschließlich sicherheitspolitische Artikel geschrieben und veröffentlicht hat, kehrt Hübschen mit seinem neusten Büchlein in die Muse der Belletristik zurück. Mit gewohnt leichter Feder erzählt uns der vierfache Familienvater, was alles geschehen muss oder auch nicht passieren darf, damit man überhaupt Großvater wird und wie toll es ist, wenn die Zeit als "Opa in Lauerstellung" endlich vorbei ist. Durch seine mittlerweile 8 Enkelkinder verfügt Hübschen zweifelsfrei über genügend Kompetenz, um dieses Thema mit einer ernst-fröhlichen Mischung zu behandeln und zu behaupten, dass man durch Enkelkinder niemals richtig alt wird.

23.02.17 Altweiberfastnacht

Kein Themenkreis

02.03.17 Jüdische Kultur und Geschichte

Als Ergänzung zum Vortrag über Rishon LeZion werden auch Bilder von der Stadt und aus Israel gezeigt.

Referent : Benno Reicher , Journalist

Redaktion : Jüdisches Leben in Bayern

Seit dem 4. Jahrhundert leben Juden in diesem Land. Neben Verfolgungen und Vertreibungen gab es in der fast zweitausendjährigen deutsch-jüdischen Geschichte auch lange und erfolgreiche Phasen des gemeinsamen Zusammenlebens.

Unser Referent, der Journalist Benno Reicher, möchte in seinem historischen Überblick auch diese Zeiten deutsch-jüdischer Hochkultur beleuchten und auch einen Blick werfen auf das jüdische Leben von heute. Zur Diskussion steht auch wieder unsere israelische Partnerstadt Rishon LeZion mit weiteren Informationen.

Benno Reicher hat sich in seiner publizistischen Arbeit seit über 30 Jahren mit den unterschiedlichen Aspekten des Judentums beschäftigt. Sein Buch „Jüdische Geschichte und Kultur in NRW“ (Klartext Verlag Essen) verarbeitet diese Themen für über 20 Großstädte in unserem Bundesland, auch für Münster. Als verantwortlicher Vorstand des Fördervereins „Freunde für Rishon LeZion“ ist er auch ein Kenner der israelischen Partnerstadt. Der Journalist lebt seit zehn Jahren in Münster. Hier in Westfalen macht er als leitender Redakteur die Zeitschrift „Jüdisches Leben in Bayern“.

08.03.17 Sonderveranstaltung : Zum Weltfrauentag

Kabarettsängerin  Claire Waldoff – Volkssängerin aus Westfalen Liederabend mit Sigrid Grajek und Stephanie Rediske aus Berlin

Aula der Gartenbauschule Beginn 19.00 Uhr

Aus Anlass des Weltfrauentages gastieren zum Liederabend Sigrid Grajek, Gesang, und Stephanie Rediske, am Piano in der Aula der Gartenbauschule. Sie präsentieren eine „musikalische Biografie“ von Kabarettsängerin Claire Waldoff. Aus weiblicher Perspektive sang die lesbische Sängerin in den 1920 ziger Jahren von den Sorgen, Nöten und kleinen Freuden des Lebens. Mit Liedern wie „Hermann heeßt er!“ „ Wer schmeißt denn da mir Lehm?“ und „Sein Millieu“ trat die gebürtige Westfälin (als Clara Wortmann in Gelsenkirchen 1884 geboren) auf Bühnen großer deutscher Kabaretts und Varieté-Theater auf. Von 1907 bis 1935 war Claire Waldoff der Star auf den Brettern von Kabaretts und Varietés – nicht nur in Berlin! Jeder kannte ihre Lieder. Sie nahm sich alle Freiheiten und war schon eine „neue Frau“bevor der Begriff erfunden wurde. Wie keine andere traf sie den Ton, der die Menschen erreichte, weil sie „gerade vom Leben singen“ wollte. In einer eigens erarbeiteten musikalischen Revue erzählen Grajek und Rediske vom Leben der „ Volkssängerin.“ Mit ihren Liedern und vor dem Hintergrund der wechselhaften deutschen Geschichte lassen sie ihr Leben Revue passieren..

Eintritt :  € 12,00 im Vorverkauf und € 15,00 € an der Abendkasse

 Vorverkaufsstellen : Schreibwaren Bressler . Neustraße 3

Leseboutique Zumegen , Münsterstraße 26

oder telefonisch bei: Marlene Benter-Camen Tel. 02506/1070

09.03.17 „Bemerkenswerte Frauen“  - Biografien zweier Künstlerinnen

Über die eng miteinander befreundeten Künstlerinnen Paula Moderson-Becker und Clara Rilke-Westhoff berichtet:

Referent : Prof. Dr. Ferdinand Menne

Die beiden Frauen waren eng befreundet, beide künstlerisch begabt, die eine als Malerin, die andere als Bildhauerin. Rainer Maria Rilke ( ein Frauenheld ) verliebte sich in beide, ehelichte Clara Westhoff (Paula heiratete den Maler Otto Modersohn), hatte ein Kind mit Clara. Später trennten sie sich. Paula, die nur 31 Jahre alt wurde (sie starb im Kindbett), wird heute zu den ganz Großen der klassischen Moderne gerechnet. Beide Frauen gründeten mit Ihren Ehemännern und anderen Künstlern das Dorf Worpswede bei Bremen als kulturelles Zentrum um 1900.

16.03.17 Musik kennt kein Alter

Mit Musik alt werden. Musikalische Bedürfnisse älterer Menschen hat erforscht:

Referent : Prof. Dr. Hans Hermann Wickel ; Musikwissenschaftler

Musik berührt, geht unter die Haut, hellt Stimmungen auf, sie beruhigt oder aktiviert, sorgt für Geborgenheit und Erinnerungen, wunderbare Effekte also, die im Grunde jeder von uns kennt. Und gerade im Alter bleibt Musik auf diese Weise ein treuer Begleiter, auch wenn es viele andere Verluste geben mag. Hans Hermann Wickel hat über Jahre dazu geforscht, welche musikalischen Bedürfnisse ältere Menschen haben und wie es machbar ist, dass Ältere und auch Hochaltrige weiterhin an Musik und am Musizieren teilhaben können und wie das die Lebenszufriedenheit und Lebensqualität erhält! Der Zugang zu Musik muss auch im Alter barrierefrei sein, selbst in prekären Lebenslagen wie etwa bei dementiellen Erkrankungen!

23.03.17  Schlafen Sie gut?

Wie Erdstrahlung und kabellose Technologien (Wlan/Funkwecker) unseren Schlaf beeinflussen

Referentin : Heike Thumann, Mitglied im Dachverband Baubiologie

Wer diese Frage mit einem klaren Ja beantworten kann, hat bei der Gestaltung seines Schlafplatzes schon sehr viel richtig gemacht. Wer hingegen mit einem müden Kopfschütteln antworten muss, zählt zu den neunzig Prozent aller Menschen, die morgens nur schwer aus dem Bett kommen, weil sie sich weder ausgeschlafen noch erholt und fit für den Tag fühlen.

 Unsichtbare Strahlenbelastung im Schlafzimmer

Die Qualität eines Schlafplatzes kann sowohl durch Erdstrahlung als auch durch kabellose Technologien erheblich gemindert werden. Erdstrahlung geht von Wasseradern, Erdbrüchen, Verwerfungen und bestimmten Gitterstrukturen aus, wohingegen zum Beispiel Radio- und Funkwecker, Niedervoltleuchten und Energiesparlampen sowie Mobil- und Schnurlostelefone, W-LAN und Bluetooth-Verbindungen Elektrosmog verursachen. Metallische Einrichtungsgegenstände, Spiegel und synthetische Materialien können den Weg und die Intensität dieser Strahlung zusätzlich negativ beeinflussen. Obwohl es auf der Hand liegt, dass Ein- und Durchschlafstörungen, nächtliches Frieren oder eine grundsätzliche innere Abneigung gegen das Schlafengehen mit dem Schlafplatz selbst zu tun haben, wird dieser Aspekt bisher in den seltensten Fällen als Ursache berücksichtigt. Oft wird eine geo- und elektrobiologische Schlafplatzanalyse erst dann in Erwägung gezogen, wenn die Patienten austherapiert und die Ärzte ratlos sind. Eine professionelle Schlafplatzuntersuchung macht sichtbar, welche Einflüsse nachts wirken und wie man sich am besten davor schützt. Details zu Inhalt und Ablauf der professionellen Schlafplatzberatung erkläre ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

30.03.17 Bilderreise nach Lemgo und Soest

Diavortrag „Kirchen, Rathäuser und ein Hexenbürgermeister“

Referent : Oliver Muschiol 

Soest zählte einst gemeinsam mit Münster und Dortmund zu den bedeutendsten Städten Westfalens. Obwohl es im Zweiten Weltkrieg schwer leiden musste, sind Hunderte Baudenkmäler erhalten, darunter viele Fachwerkhäuser, die Nikolaikapelle mit ihren alten Malereien, sowie die Hohnekirche mit dem einzigartigen Scheibenkreuz. Die alte Hansestadt Lemgo, gleichfalls mit Baudenkmälern gesegnet, liegt nicht in Westfalen, sondern im  Lande Lippe.  Die Stadt bietet wunderbare Renaissancebauten,  so das Rathaus am Lemgoer Markt und Schloß Brake. Und der Lemgoer Hexenbürgermeister? Genaueres zu diesem Herrn erfahren Sie erst während des Vortrages.

06.04.17 Der Maler Max Liebermann :

„Denn alle Kunst beruht auf Natur, und alles Bleibende ist Natur“.

Referent : Rainer Wagner

Max Liebermann, der Meister des deutschen Impressionismus, gehört zu den großen Malern des 20. Jahrhunderts. Am 20. Juli 1847 als zweiter Sohn des jüdischen Textilunternehmers Louis Liebermann und seiner Frau Philippine geboren, verschreibt er sich schon früh der malenden Kunst und es gelingt ihm noch Zeit seines Lebens zu einem hochgeachteten und wohlhabenden Künstler zu werden. Sein Wohnhaus neben dem Brandenburger Tor und seine Villa am Wannsee sind ebenfalls Zeichen seiner großen Popularität.In seinen letzten Lebensjahren – er starb 1935 – musste er die Schmähungen der Nationalsozialisten erdulden, seine Bilder wurden verboten, er verlor einen Großteil seines Vermögens. Die Lebensgeschichte dieses Mannes und natürlich auch einige seiner Bilder stehen im Mittelpunkt des Vortrages.

13.04.17 Gründonnerstag,

kein Themenkreis

20.04.17 Busfahrt zum Kloster Dahlheim in Lichtenau

Vormittags: Führung durch die Ausstellung :“Luther , 1917 bis heute“

Nach dem Mittagessen im Klosterwirtshaus eine Führung zur Geschichte und zum Klosterleben . Abfahrt 9:00 Uhr Anmeldung erforderlich

Wir starten am 20.04.17 mit dem Bus nach Lichtenau zum Kloster Dalheim, das Landesmuseum für Klosterkultur. Zuerst widmen wir uns der Sonderausstellung  „ Luther, 1917 bis heute“. Eine Führung ist eine anregende Reise in die deutsche Geschichte und führt zu einer einzigartigen Begegnung und persönlichen Auseinandersetzung mit der Legende Luther.

Um 13.00 Uhr nehmen wir ein Mittagessen im Wirtshaus des Klosters ein. Am Nachmittag wird uns in einer Führung die Geschichte des Klosters und das Klosterleben nahe gebracht. Anschließend besteht die Möglichkeit, im Klosterladen zu stöbern oder den Klostergarten  zu besichtigen.. Dieses  zwei Hektar große Areal gibt einen lebendigen Eindruck vom weiten Spektrum der klösterlichen Gartenkunst. Die Rückfahrt ist um 17.30 Uhr geplant, um Wolbeck um 19.00 Uhr zu erreichen.

Anmeldung unbedingt erforderlich bei Marlene Benter-Camen

27.04.17  „ Uganda – die Perle Afrikas“

Die Schönheiten des afrikanischen Landes werden vorgestellt von dem

Referenten:  Ulrich Schmitz Hövener,  Vorstandsmitglied der Uganda-Hilfe St. Mauritz

Am 27. April 2017 werden Vertreter der Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V., die bereits etliche Reisen ins wunderschöne Uganda unternommen und dort viele Kontakte und Freunde haben, nachmittags ab 15.30 Uhr im Rahmen des Themenkreises bei der AWO Wolbeck zu Gast sein. Sie werden das ostafrikanische Land aus eigener Erfahrung vorstellen. Land und Leute lassen Sie mittels aussagekräftiger Bilder lebendig werden und die wunderbaren Nationalparks mit der einmaligen Tierwelt Ugandas vorstellen. Aber auch die politische Situation, die jetzt – nach Jahrzehnten verheerender Bürgerkriege - einigermaßen friedlich ist, soll zur Sprache kommen.

St. Mauritz     Kinder in Uganda

 

Darüber hinaus wird das Projekt St. Mauritz Obiya Palaro im Norden Ugandas vorgestellt, das bereits seit 25 Jahren Menschen in der gebeutelten ostafrikanischen Region um Gulu nachhaltig unterstützt. Wie das gelingen kann, werden die Vertreter der Uganda-Hilfe sehr gerne berichten, denn ihr Herz schlägt für die Hilfe zur Selbsthilfe. Es wird ein afrikanischer Nachmittag. Kostenbeitrag E 6,00 einschließlich Kaffee und Kuchen.

 

Hinweise

Wir möchten Ihnen auch künftig anspruchsvolle und interessante Themen aus den Bereichen Kultur, Politik, Geographie, Literatur usw. anbieten. Dies können wir nur mit ihrer Unterstützung leisten und bitten deshalb um einen Kostenbeitrag. Darin enthalten ist das Referentenhonorar und selbstverständlich – wie schon in der Vergangenheit – der leckere selbstgebackene Kuchen von Beate Weinert, Kaffee und ein alkoholfreies Getränk.

 

Die angebotenen Fahrten werden wir zum Selbstkostenbetrag abrechnen. Wegen der Busbestellung ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich. Bei Anmeldung wird der Fahrpreis fällig; bei Nichtteilnahme erfolgt keine Erstattung.

 

Das Team des AWO – Themenkreises bemüht sich stets, Personen mit Mobilitätseinschränkungen und auditiv eingeschränkten Personen, eine optimale Teilnahme an unseren Vorträgen zu ermöglichen. Bitte sprechen Sie uns an.

 

Das Programm haben für Sie zusammengestellt:

Marlene Benter-Camen                                  Marlene Lauhoff

Telefon: 02506/1070                                      Tel. 02506/302982

Mobil: 01590/2484412                                    Mobil: 0152/54285329

 

Wir bedanken uns für ihr reges Interesse an unseren Themenkreisen. Dieses spornt uns immer wieder an, nach Neuem und Interessantem Ausschau zu halten. Sollten Sie Anregungen oder Themenvorschläge haben, bitten wir um Mitteilung.

 

Ihr AWO Ortsverein Wolbeck

Vorsitzender : Rainer Mertens

Tel. 02506/7754

Mobil : 0173/9539511

 

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Geschichte des Ortsvereins Wolbeck

Die Gründungsversammlung fand am 28. Mai 1971 in der Gaststätte Bockholt statt. Die Initiative zur Gründung kam aus den Reihen der SPD Fraktion im damaligen Gemeinderat. Als erste Vorsitzende wurde Regina Kaup gewählt. Ihre Aufgabe war es, die personelle Situation des Ortsvereins zu verbessern und vor allen Dingen nach außen hin die Mauer von Unkenntnis und falschem Wissen über die Aufgaben eines freien Wohlfahrtsverbandes zu durchbrechen. Letzteres ist eine Daueraufgabe. Die personelle Situation erlaubte es jedoch bereits am 21. Oktober 1971 eine erneute Mitgliederversammlung durchzuführen.

Hier wurde als neuer erster Vorsitzender Hans Knapp gewählt. Nunmehr setzte sich der neue Vorstand zielstrebig dafür ein, eine Altentagesstätte zu gründen. Für dieses Vorhaben hatte die AWO das Gebäude der damaligen „Große-Mädchen-Schule“ gegenüber der Pfarrkirche ins Auge gefasst. Die Umbaupläne mit detaillierten Zeichnungen und der kompletten Finanzierung durch die AWO wurden der Gemeinde vorgelegt. Entgegen vorherig signalisierter Bereitschaft stimmte der Gemeinderat im März 1972 gegen das Projekt. Rückblickend ist bekannt, dass die katholische Kirchengemeinde im August einen eigenen  Zuschussantrag gestellt hat. Gebaut wurde aber nichts. Das jahrelang leer stehende Schulgebäude wurde später abgerissen.

Nachdem das Projekt Altentagesstätte wie eine Seifenblase geplatzt war, machte sich Resignation breit. Für den Ortsverein folgte eine Phase der Stagnation. Die Vorsitzenden der nächsten Jahre und die verdienten Vorstandsmitglieder, wie unter anderem Katharina Neumann, Dietlinde Becker, Reni Kaup, Mary Damerau, Willi Urscheit, Irmgard Fannasch, Ernst Tomkötter und Egon Bröskamp bekamen die Aktivitätsmüdigkeit zu spüren. Aber seit 1974 konnten die Altpapieraktionen erweitert werden. Bei den Weihnachtsaktionen wurden die Altpapiererlöse und sonstige Einnahmen voll und ganz für ältere Mitbürger und Behinderte zur Verfügung gestellt.

Eine Wende setzte 1979 ein. Neben dem damaligen Vorsitzenden Peter Paul Dreyer waren es Reinhard von dem Berge und Gerd Greiser die frische Impulse einbrachten. Von entscheidender Bedeutung war es, dass im „Haus Wolbeck“ einmal wöchentlich Räume genutzt werden konnten. Damit war es möglich einem Seniorentreff fest zu terminieren. Unter dem damaligen Seniorenobmann Helmut Plaschke engagierten sich insbesondere: Käthe Borgers, Elsbeth Hagemeyer, Gertrud Dolle, Willy Rüther und Maria Westhues. Weiter wurden unter dem Vorsitzenden Reinhard von dem Berge (Februar 1983 bis Februar 1985) unter anderem ein Handarbeits-Kreis, Lichtbildervorträge, Basare und Kinderfeste angeboten. Die Mitgliederzahl wuchs auf über 100 Mitglieder an.

1985 ergab sich durch die Umbaumaßnahmen im Haus Wolbeck ein deutlicher Einschnitt in den Aktivitäten. Die Seniorengruppe konnte sich z.B. nur im 14-tägigen Wechsel in den Räumen der katholischen oder evangelischen Kirchengemeinde treffen. Zum Fortbestand und weiteren Aufbau des Ortsvereins fehlten eigen genutzte Räumlichkeiten.

Am 14.06.1986 wurde Horst-Herbert Camen zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die Mitgliederversammlung beauftragte ihn geeignete Räume zu kaufen oder zu mieten. Nachdem der Ankauf der ehemaligen Gaststätte „Zum Tiergarten“ scheiterte bot sich die Gelegenheit das Haus in der Hofstraße 24 zu mieten. Der Vermieter, Herbert Forsthove, lies einige kleinere Umbauten durchführen. Die Gestaltung der Innenräume wurde vom OV in Eigenleistung durchgeführt. Hier haben mit besonderem Arbeitseinsatz Willi Lehmann und Werner Stepke mitgewirkt. Am 24.06.1987 war es dann so weit. Die erste Begegnungsstätte des Ortsvereins konnte feierlich eröffnet werden.

Die unmittelbare Auswirkung der Eröffnung zeigte sich im Besuch des Seniorentreffs. Hier bildeten sich an drei Tagen in der Woche Gruppen, die in geselliger Runde die Probleme des Alltags überbrücken konnten. Zu dem bestand eine unerschöpfliche Informationsbörse zu den Tagesereignissen in Wolbeck.

In den nachfolgenden Jahren hat der Ortsverein eine große Palette an Angeboten bereitgehalten. Beispielhaft seien erwähnt: Tagesausflüge, Theaterbesuche zu Freilichtbühnen, Pättkesfahrten, Kur- und Urlaubsaufenthalte, Sommerfeste, Kinderfeste, Weihnachtsfeiern, Basare, Tage der offenen Tür, Lichtbildervorträge, Gymnastikkurse, Diätkurse, Bastelkreise, Handarbeitskreise, Doppelkopfrunden, Schachgruppen, den jährlichen Seniorenkarneval im Festzelt der ZiBoMo (in 2011 mit 350 Besuchern) und den erfolgreichen wöchentlichen Themenkreis.

Der Themenkreis ist an die Stelle der einfachen Seniorentreffs getreten, die sich aus dem Zeitgeist heraus langsam aufgelöst haben.

Zurzeit werden zu festen Terminen angeboten:

  •  montags: Internet Treff unter Leitung von Theo Mooren
  • dienstags: Handarbeitskreis unter der Leitung von Rosemarie Liesert
  • donnerstags: Themenkreis unter Leitung von Marlene Benter-Camen und der besonderen Betreuung von Beate Weinert (zuständig für Kaffee und selbst gebackenen Kuchen)
  • freitags: Schachgruppe unter Leitung von Erhard Beier
  • donnerstags 14-tägig: Doppelkopfrunde unter Leitung von Dieter Banneke

     

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Presse und Bilder

Steel Dart

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2651425-Gut-zielen-und-schnell-rechnen-Bei-der-Awo-Wolbeck-findet-alle-zwei-Wochen-ein-Dart-Treff-statt

Fotokurs 2016

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2511187-Fotokurs-mit-Jendrejewski-Motive-wollen-erobert-werden

Neuwahl des Vorstands

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2376802-Generationswechsel-geglueckt-Generationswechsel-ist-geglueckt

30 Jahre Vorsitz

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2368442-Awo-Wolbeck-Eine-Aera-geht-zu-Ende

Konzert mit Shanty Chor Münster und AWO Projektchor

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2208299-Konzert-in-der-St.-Nikolaus-Kirche-Shanty-Chor-und-Awo-Team-singen

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2208299-Konzert-in-der-St.-Nikolaus-Kirche-Shanty-Chor-und-Awo-Team-singen

Neue Begegnungsstätte

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2133426-Der-Umzug-der-Awo-Wolbeck-in-der-Neustrasse-2-ist-geschafft-Neue-Raeume-mit-Pfiff

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2084210-Kurse-und-Veranstaltungen-finden-demnaechst-an-der-Neustrasse-2-statt-Eine-neue-Heimat-fuer-die-Awo

PC Kurs 01.07.2014

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/1636492-Wie-die-Generation-50plus-das-Netz-fuer-sich-entdeckt-Niemand-ist-zu-alt-fuers-Internet

Handarbeitsgruppe

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Awo-Handarbeitsgruppe-ist-offen-fuer-neue-Interessierte-Seit-zehn-Jahren-klappern-die-Nadeln

Seniorenkarneval

2017
http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2658809-Torsten-Laumann-und-Rainer-Mertens-moderieren-den-Seniorenkarneval-Bewaehrtes-Format-mit-neuem-Team

2016

Kunstausstellung Fritz Ehring

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2601067-Fritz-Ehring-stellt-bis-zum-18.-Dezember-Aquarelle-im-Awo-Treff-aus-Kirchen-Fachwerkhaeuser-Ziegenbock  

2016

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2252747-Karnevalistischer-Seniorennachmittag-von-Awo-und-ZiBoMo-Ein-naerrischer-Dauerbrenner

2015

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/1874109-Seniorenkarneval-mit-der-Awo-und-Zibomo-Schunkeln-im-Wolbecker-Wohnzimmer

2014

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Awo-Seniorensause-Der-beste-Karneval-den-es-jemals-gab

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Senioren-Karnevalssitzung-der-KG-ZiBoMo-mit-einem-mehrstuendigen-und-abwechslungsreichem-Programm-Hupfdohlen-und-XXL-fen

 2012

http://www.wn.de/Fotostrecken/Lokales/Muenster/Awo-und-ZiBoMo-Seniorenkarneval-2012-in-Wolbeck

Neujahrsempfang

15.01.2017

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2664464-Straesser-und-von-Olberg-bei-der-Awo-Bildung-steht-ganz-oben-auf-der-Liste

25.01.2015

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/1859376-Christoph-Straesser-berichtet-von-Menschenrechtslage-beim-Neujahrsempfang-der-Awo-Beauftragter-der-Bundesregierung-zu-Gast

19.01.2014

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Landesministerin-Svenja-Schulze-referierte-beim-Neujahrsempfang-der-Awo-Wolbeck-Moeglichst-lange-selbststaendig

Donnerstags Themenkreis

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2665483-Erzaehl-es-niemandem!-WDR-Moderatorin-Randi-Crott-liest-im-Achatius-Haus-aus-ihrem-Buch

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2619146-Vortrag-im-Awo-Treff-Nie-aus-den-Augen-verloren

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2552494-Schauspieler-liest-aus-seiner-ersten-Novelle-Vor-dem-Pilzgericht-Frank-Dukowski-Kopfkino

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2357193-Wolfgang-Schemann-im-Awo-Treff-Masematte-Die-Matschka-auf-dem-Keilof

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/2175792-Geschichten-rund-um-den-Send-Unser-Publikum-ist-treu

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/1713528-Erste-Veranstaltung-des-Awo-Treffs-hatte-das-Thema-Fuellhorn-und-Weinrebe-Aufakt-mit-Perlwein

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Rainer-Schepper-im-Awo-Treff-Sklavin-bevor-es-Sklaven-gab

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Sonderpaedagogin-Marlies-Kellermann-erzaehlt-ueber-ihre-Arbeit-Freundliche-und-dufte-Typen

Infoveranstaltung "sicher wohnen und unterwegs"

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Awo-und-Polizei-setzen-auf-Praevention-Mehr-Sicherheit-fuer-Senioren

Mobil und sicher im Alter

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Awo-Aktionstag-auf-dem-Marktplatz-Mobil-und-sicher-auch-im-Alter

http://www.muensterschezeitung.de/staedte/muenster/AWO-Informationstag-Sicher-mit-Rad-und-Auto-unterwegs-bis-ins-hohe-Alter;art2563,2030422

Internet

http://www.wn.de/Muenster/Stadtteile/Wolbeck/Mausklicks-und-Aha-Erlebnisse-Teilnehmer-schliessen-ersten-Awo-Internetkurs-mit-einem-Zertifikat-ab

Bericht vom 13.03.2013 in den Westfälischen Nachrichten (WN Münster Stadtteile 17.Januar 2013)

„Horst und Hilde“ und viel Humor

Von Iris Sauer-Waltermann

Am 2. Februar findet im Festzelt wieder der große Seniorenkarneval von Awo und ZiBoMo statt

Marlene Benter-Camen und ihr Mann Horst Herbert Camen freuen sich schon auf die große Karnevalssitzung, zu der wieder rund 400 Gäste erwartet werden. Foto: isa

Keine Frage: Die tollen Tage rücken näher. Ganz besonders freuen sich schon viele auf die traditionelle Veranstaltung, die die Karnevalsgesellschaft ZiBoMo seit Jahren gemeinsam mit der Awo Münster auf die Beine stellt: Den großen Seniorenkarneval, der am Samstag vor dem Ziegenbocksmontag (2. Februar) ab 13.50 im Festzelt an der Wolbecker Feuerwache an der Hofstraße stattfindet (Einlass ab 13.15 Uhr. „Aber natürlich sind nicht nur Ältere eingeladen“, betont Organisatorin Marlene Benter-Camen. „Jeder ist willkommen.“ Und noch etwas verspricht die Wolbeckerin mit einem verschmitzten Lächeln: „In diesem Jahr muss keiner frieren.“

Marlene Benter-Camen spielt auf eine Panne aus dem vergangenen Jahr an. Damals waren die Heizungsröhren falsch eingestellt und pusteten die Wärme unter das Zeltdach. Unten blieb es kalt. Viele hätten sich zurecht über die Temperaturen geärgert, gegen die man nicht hätte „anschunkeln“ können. Dies werde in diesem Jahr garantiert nicht passieren. Wohltemperiert könne man vielmehr einen Nachmittag genießen, durch den sie selbst zusammen mit dem neuen ZiBoMo-Präsidenten Rainer Mertens führen wird. Erwartet werden wie im Vorjahr rund 400 Zuschauer, allein 100 Gäste von Westfalenfleiß waren vergangenes Jahr dabei.

Das Programm „strotze“ wieder einmal vor humorvollen Höhepunkten. So stellt das Comedy-Duo „Horst und Hilde“ Neuigkeiten „rund um die Mülltonne“ in Aussicht. Die „singenden Kiepenkerle“ aus Nottuln bringen Dönekes aus dem Münsterland. „Und die Qualität des Männerballets XXL-fen ist ja bereits hinlänglich bekannt“, lacht Benter-Camen. Wieder dabei sind außerdem die „Hupfdohlen“ der kfd St. Nikolaus, die Hip-Hop-Gruppe der Awo sowie verschiedene Tanzgruppen der ZBoMo. Besonders freut sich die Organisatorin auf den Playback-Sänger Christian Hoffmann. Der Bewohner des Hauses Gremmendorf von Westfalenfleiß wird Songs von Bernhard Brink interpretieren.

Auch Hippenmajor Wolfgang II, Jugendhippenmajorin Marissa I, Stadtprinz Thorsten I und das Stadtjugendprinzenpaar werden vorbei schauen – alle natürlich mit großen Gefolge.

 

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