Sucht- und Drogenberatungsstelle im Kreis Coesfeld
Information und Unterstützung
Die Sucht- und Drogenberatung der AWO informiert und unterstützt seit über 25 Jahren in den Bereichen legale und illegale Suchtmittel:
- Problematisch Konsumierende
- Suchtmittelabhängige
- Angehörige, Freunde, Kolleginnen/Kollegen
- Institutionen, Betriebe
- Interessierte
Die Sucht- und Drogenberatung der AWO gewährleistet:
- Akzeptanz
- Anonymität
- Vertraulichkeit
- Unbürokratische Hilfe
- Respektvollen Umgang
- Individuelles Vorgehen
- Lösungsorientierung
- Fachlichkeit
- Kostenfreiheit
- Beratung um den Betroffenen eine Entscheidungshilfe zur aktuellen Problembewältigung zu geben
- Ambulante Betreuung
zur Stabilisierung der Betreuten und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte - Vorbereitung und Vermittlung
von stationären Therapien durch Förderung der Motivation und Beantragung der Kostenübernahme - Krisenintervention
durch schnelle und unbürokratische Hilfe, um Kurzschlusshandlungen zu vermeiden - Adaption
zur Unterstützung im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Therapie - Psychosoziale Betreuung u. Beratung
während der ambulanten Substitutionstherapie; zur Wiederherstellung der sozialen, seelischen und körperlichen Gesundheit - Aufbau von Gruppen
für Betroffene und Angehörige, die später als Selbsthilfegruppen weiterarbeiten - Fachstelle Substitution
Informationskoordination der qualifizierten ambulanten Substitutionstherapie - Betreuung von SGB II Beziehern
in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Arbeit zur Abklärung der Suchtproblematik und mit dem Angebot weiterführender Hilfen - Betreuung von inhaftierten Menschen
mit den für die Resozialisierung erforderlichen Impulsen zur Veränderung - Vorbereitung zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis
mit Überprüfung der Verhaltensmuster und erarbeiten von Alternativen - Selbsthilfegruppen
Zusammenarbeit in gemeinsamen Seminaren und Fortbildung der Gruppenleiter - Prävention
durch Veranstaltungen in Schulen und Betrieben - Öffentlichkeitsarbeit
Vermittlung von fachlichen Standpunkten in der Öffentlichkeit und Entgegenwirken von Stigmatisierungsprozessen in der Gesellschaft
Falls Sie mehr über unsere Arbeit erfahren möchten, haben Sie hier die Möglichkeit, unseren Jahresbericht 2008 downzuloaden.
Gemeinsam sind wir stark
Die enge Kooperation mit dem Ambulant Betreuten Wohnen ergänzt das Angebotsspektrum der Sucht- und Drogenberatungsstelle und ermöglicht den Klienten weitgehend eine eigenständige Lebensführung im eigenen Wohnumfeld.
Ambulant Betreutes Wohnen
für chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke
02594 – 910042
Um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zu unserem Hilfesystem zu erleichtern und die Sucht- und Drogenberatung interkulturell weiter zu öffnen, arbeiten wir intensiv mit dem folgenden Dienst der AWO zusammen.
Jugendmigrationsdienst
02594 – 910021
02594 – 910043
Kosten
Die Finanzierung unserer Arbeit erfolgt überwiegend aus öffentlichen Mitteln. Ein Teil des Haushaltes muss jedoch durch Spendengelder abgedeckt werden. Damit wir auch weiterhin arbeiten können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Ihre Spende dient einem gemeinnützigen Zweck und kann deshalb bei der Steuer geltend gemacht werden. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.
Spenden auf das Sonderkonto „Sucht- und Drogenberatung“
Konto-Nr. 2410, Sparkasse West-Münsterland (Bankleitzahl 40154530)




