Sucht- und Drogenberatung

Leitung

Ulrich Flasche

Flasche, Ulrich

Bahnhofstraße 24

48249 Dülmen

Tel.: 0 25 94 - 9 10 00 oder

Tel.: 0 25 94 - 91 00 11
Fax: 0 25 94 - 91 00 30

E-Mail: u.flasche@awo-msl-re.de

Öffnungszeiten

Montag: 9 bis 16 Uhr

Dienstag: 9 bis 18 Uhr

Mittwoch: 9 bis 16 Uhr

Donnerstag: 9 bis 16 Uhr

Freitag: 9 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung

Außenstelle Coesfeld

Borkener Straße 13

Tel.: 0 25 41 - 98 21 10

Donnerstags nach Vereinbarung

Downloads

Flyer cht-und Drogenberatung Dülmen

Flyer der Sucht- und Drogenberatungsstelle

Flyer

Flyer "Suchtmittelkonsum im Jugendalter - Elterntreff"

Flyer

Flyer "Aufgefallen? - FreD"

Flyer

Flyer "Ambulante Substitutionstherapie"

Suchtbericht 2012

Suchtbericht 2012

Suche

Suche
.

Sucht- und Drogenberatungsstelle im Kreis Coesfeld

Information und Unterstützung

Die Sucht- und Drogenberatung der AWO ­informiert und unterstützt seit über 25 Jahren in den Bereichen legale und illegale Suchtmittel:

  • Problematisch Konsumierende
  • Suchtmittelabhängige
  • Angehörige, Freunde, Kolleginnen/Kollegen
  • Institutionen, Betriebe
  • Interessierte

Die Sucht- und Drogenberatung der AWO gewährleistet:

  • Akzeptanz
  • Anonymität
  • Vertraulichkeit
  • Unbürokratische Hilfe
  • Respektvollen Umgang
  • Individuelles Vorgehen
  • Lösungsorientierung
  • Fachlichkeit
  • Kostenfreiheit
  • Beratung um den Betroffenen eine Entscheidungshilfe zur aktuellen Problembewältigung zu geben
  • Ambulante Betreuung
    zur Stabilisierung der Betreuten und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Vorbereitung und Vermittlung
    von stationären Therapien durch Förderung der Motivation und Beantragung der Kostenübernahme
  • Krisenintervention
    durch schnelle und unbürokratische Hilfe, um Kurzschlusshandlungen zu vermeiden
  • Adaption
    zur Unterstützung im Anschluss an eine stationäre oder ambulante Therapie
  • Psychosoziale Betreuung und Beratung
    während der ambulanten Substitutionstherapie; zur Wieder­herstellung der sozialen, seelischen und körperlichen Gesundheit
  • Aufbau von Gruppen
    für Betroffene und Angehörige, die später als Selbsthilfe­gruppen weiterarbeiten
  • Fachstelle Substitution
    Informationskoordination der qualifizierten ambulanten Substitutionstherapie
  • Betreuung von SGB II Beziehern
    in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Arbeit zur Abklärung der Suchtproblematik und mit dem Angebot weiterführender Hilfen
  • Betreuung von inhaftierten Menschen
    mit den für die Resozialisierung erforderlichen Impulsen zur Veränderung
  • Vorbereitung zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis
    mit Überprüfung der Verhaltensmuster und erarbeiten von Alternativen
  • Selbsthilfegruppen
    Zusammenarbeit in gemeinsamen Seminaren und ­Fortbildung der Gruppenleiter
  • Prävention
    durch Veranstaltungen in Schulen und Betrieben
  • Öffentlichkeitsarbeit
    Vermittlung von fachlichen Standpunkten in der ­Öffentlichkeit und Entgegenwirken von Stigmatisierungs­prozessen in der Gesellschaft

Falls Sie mehr über unsere Arbeit erfahren möchten, haben Sie hier die Möglichkeit, unseren Jahresbericht 2012 herunterzuladen.

Gemeinsam sind wir stark

Die enge Kooperation mit dem Ambulant Betreuten Wohnen ergänzt das Angebotsspektrum der Sucht- und Drogenberatungsstelle und ermöglicht den Klienten weitgehend eine eigenständige Lebensführung im eigenen Wohnumfeld.

Ambulant Betreutes Wohnen

für chronisch mehrfach geschädigte Suchtkranke
Telefon: 0 25 94 – 91 00 42

Um Menschen mit Migrationshintergrund den Zugang zu unserem Hilfesystem zu erleichtern und die Sucht- und Drogenberatung interkulturell weiter zu öffnen, arbeiten wir intensiv mit dem folgenden Dienst der AWO zusammen.

Jugendmigrationsdienst

Telefon: 0 25 94 – 91 00 21
Telefon: 0 25 94 – 91 00 43

Kosten

Die Finanzierung unserer Arbeit erfolgt überwiegend aus öffentlichen Mitteln. Ein Teil des Haushaltes muss jedoch durch Spendengelder abgedeckt werden. Damit wir auch weiterhin arbeiten können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Ihre Spende dient einem gemeinnützigen Zweck und kann deshalb bei der Steuer geltend gemacht werden. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus.

Spenden auf das Sonderkonto „Sucht- und Drogenberatung“

Konto-Nummer 2410, Sparkasse West-Münsterland (Bankleitzahl 40154530)



.